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Vierte Abtheilung.
und sich Nachmittag um 5 Uhr wieder über Lachable zurück-zuziehen. Er machte zwar am andern Morgen noch einenVersuch, indem er den General Pannctier zum zweitenmalegegen Nimilly vorschickte, um den Posten von Lacotte anzu-greifen. Dieser war aber auch durch den österreichischen Ober-sten von Wähler, mit einem Bataillon und zwei Kanonen be-setzt und standhaft vertheidigt, und so schlug auch dieser zweiteVersuch fehl. Augereau sendete nun auch die Division Ser-rant auf diesen Punkt, und so verstärkt drang Dcssaix am1. März wieder über Lachable vor, sendete einige Brigadenüber Virry, die Ebene von Sonei zu besetzen, rückte mit derHauptmacht gegen Lacotte und versicherte sich durch eine starkeAbtheilung der Schlucht von Terny. Diesen Streitkräftennicht gewachsen, waren die Oesterreicher genöthigt sich nachGenf zurückzuzicheu.
Augereau hatte auch eine Brigade über das Juragebirgegeschickt, und berennte damit die kleine Festung Ecluse. Den3. März fiel dieser Platz, und mit dem darin gefundenen Ge-schütz näherten sich die Franzosen der schwächsten Seite vonGenf, besetzten die Höhen von St. Jean mit 4000 Mann,und forderten den Grafen Bubna zur Uebergabe auf. Au-gereau hatte sich unterdeß mit 25,000 Mann gegen die Franche-Comtö gewendet, wo der vom Hauptheer gegen ihn abgesen-dete General Freiherr von Bianchy in drei Colonnen vorrückte.Am 4. März war es dem österreichischen General Scheithergelungen, die Verbindung des Bianchy- und BubnaschenCorps zu eröffnen.
Der Erbprinz von Hessen-Homburg hatte das Oberkom-mando im südlichen Frankreich übernommen, und in diesenTagen ein starkes Corps ungarischer Eliten an sich gezogen,mit diesen Truppen drängte der Erbprinz den Marschall auf derStraße nach Lyon zurück, welcher an Marchand und SerrantBefehl ertheilt hatte, in Eilmärschen zu ihm zu stoßen, umeine concentrirte Stellung vor Lyon zu beziehen. Sein Rück-zug war mit Unfällen und Unordnungen verknüpft, welche