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Ich bin weit davon entfernt, mich auf dem Felde der Polemik ver-suchen zu wollen; mein politisches Glaubcnsbekenntniß habe ich nur hier-mit ein- für allemal aussprechen wollen, um meiner Handlungsweise daSgebührende Relief, und sowohl für diesen zweiten, als auch für alle fol-genden Bände meiner Wanderungen den Gesichtspunkt unverrückt fest-zustellen, aus welchem ich meine Zeit, in so weit ich solche zu umspan-nen und übersehen vermochte, zu beurtheilen und meine ferneren Erlebnissezu erzählen Willens bin.
Wahrheit, rücksichtsvolle Diskretion, wo solche angebracht, und dasGemüth und der Sinn, welcher vielleicht meinen ersten Theil Dir, gü-tiger Leser! lieb und werth gemacht hat, soll, wie bisher, mein Bestre-ben sein. Verständige Entgegnung werde ich gern beachten, die soge-nannte Ocffentlichkeit aber, welcher nun einmal Jeder, der mit der Fe-der und dem Degen gut und leserlich geschrieben hat, anheimfällt, werdeich schweigend über mich ergehen lassen.