lhode, welche nunmehr bei längerer Friedensdauer in allen VerwaltungS-branchen feierlichen Einzug genommen hatte, vorüberstreiste. Sie glichnicht der ersteren und griff auch nicht in die letztere ein.
Die Bestimmungen über die Befähigung zum Gcneralstabc schiedensich in zwei distincte Abtheilungen, und so waren auch wieder die Gren-zen zwischen beiden durch die Bezeichnungsnamen derselben streng geson-dert. Sie theilten sich:
In Befähigung, welche Vorzüge des Geistes und Vorzüge des Neu-stem oder des Körperlichen bezeichneten. Wir wollen diese letzteren, zurbesseren Verständlichkeit, die Annehmlichkeiten der Persönlichkeit nennen.
Daß sprudelnde Geistesfülle und das Gepräge jedes höheren Wis-sens (wo Genialität sich vorfand, auch diese) die Wahl der Officiere,die nun in den Generalstab eintraten, besonders bedingten, kann man,denke ich, genügend aus den glänzenden Resultaten entnehmen, welcheaus jenen Wahlen hervorgingen; daß aber auch die körperlichen Vorzügeoder die Annehmlichkeiten des Persönlichen nicht ganz unbeachtet bleibenkonnten, erklärt sich in dem ganz natürlichen Hervortreten der Erfordernisseder vorwaltenden glücklichen Zcitverhältnisse. Beide fanden im langenFrieden gemächliche Muße, zu einem unbestritten außergewöhnlichen Gradegeistiger Intelligenz und technischer Ausbildung zu gelangen.
Die verschiedenartigsten Geschäfts- und Wirkungskreise öffneten sichjetzt dem Generalstabe, als der Elite unter den befähigtsten Candidatenaus dem Heere; militairische und diplomatische Missionen, Erploitirungferner Welttheile in den verschiedenartigsten Richtungen, Feststellung wis-senschaftlicher Principien bei den beurtheilenden Reisen, Revüen und Trup-penbcsichtigungen. Und wenn wir endlich sehen, wie solche treffliche Ge-neralstabsofficiere in den russischen, türkischen und selbst außereuropäischenArmeen fechten und durch ihren Rath und Beistand die schwere Kunst desCommandirens lehren und lernen, dann hebt sich vor Freude und Stolzdes jungen Kriegers Brust, und der Wunsch ist gar verzeihlich, manmöge ihn vielleicht auch einst würdig erachten, zu jener Elite gezählt zuwerden-.
Die körperlichen Vorzüge oder die Annehmlichkeiten der persönlichenäußeren Erscheinung lassen sich leicht erkennen:
Leichte, fließende Eonversation sowohl in der angeborenen, als in