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ten und einigen britischen Stämmen diese Gelegenheitbenutzten und sich wieder unabhängig machten.
Schlacht bey Tcstry.
Der fränkische König Theuderich III., irre geleitetdurch die Rathschläge seines unfähigen HausältestcnBertharis, sah sich in Krieg verwickelt mit dem austra-lischen Herzoge Pipin, der an der Spitze eines Heeresden Wald Carbonaria, die Grenze zwischen Austrasicnund Neustem, durchzog und sich bey Tcstry, zwischenPcronne und St. LKientin lagerte. Hicher rückte ihmBertharis mit dem Könige und einem ncustrischen Heereentgegen. An dem kleinen Flusse Daumignon kam eszur Schlacht, in welcher das neustrische Heer beynaheganz aufgerieben wurde und der Sieg sich für Pipinerklärte. Bertharis selbst ward auf der Flucht nieder-gehauen. Theoderich ward zu Paris von Pipin gefan-gen, der ihn als Schattenkönig von Austrasien fortbe-stehen ließ, während er selbst alle Gewalt in Händenbehielt.
Niederlage der Griechen in den rhodopischen 693.
Engp äffen.
Kaiser Justinian H. eröffnete den Feldzug gegendie Bulgaren und erfocht anfangs einige Erfolge gegendiese. Als er hiemit zufrieden in allzugroßcr Sicher-heit über die rhodopischen Berge zurückging, ward ervon den Bulgaren, welche die dortigen Engpässe ge-sperrt hatten, überfallen und erlitt eine blutige Nieder-lage; er verlor über die Hälfte seines Heeres und rct-