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die Armenier sehr ergeben waren, brachte diese letzterezur offenen Empörung. Der Kaiser sendete ein grie-chisches Heer unter dem Feldherrn Ärtasir und Chry-svcheir gegen sie zu Felde. Die Armenier, obgleich derZahl nach ungleich schwacher, rückten diesen kühn ent-gegen und boten ihnen ein Treffen an, in welchem dieGriechen mir großem Verluste geschlagen und ihrebeyden Feldherrn gefangen wurden.
79^. Niederlage der Armenier.
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Unter den empörten Armeniern wurden vieledurch Bestechung zum Abfalle von den Ihrigen ge-bracht. Hieraus suckele Kaiser Constantin den Feld-herr^ Nicctas mit all?» Slreitkräften des Reiches ge-gen sie. Dieser lieferte ihnen am 26 . Mai eine.Schlacht,in welcher sie zur Nicdcrlcgung der Waffen gezwun-gen wurden. Die Hauptauführer wurden auf derStelle enthauptet. Die übrige» cassirt und ihrer Gü<rer verlustig erklärt; rvoo Armenier endlich nach Con-stanrinopel geschickt, wo ihnen die Worte: „Arme-nischer Empörer" auf die Stirne gebrannt ward.
793 . Treffen bey Rustringen.
König Carl der Große hatte den Grafen The-dcrich mit der Fortsetzung des Krieges gegen die Hun-nen beauftragt. Dieser zog in Fricsland ein Heerzusammen, als er am 8 . Juli bey Rustringen vonden empörten Sachsen überfallen und sein Heer gänz-lich aufgerieben ward.