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dcnjciiigcn Gefangenen, welche der Kaiser bcfrcyt zuhabe» wünschte.
Schlacht bey Amasia. -o/i.
Wahrend Kaiser Romanus in der unglücklichenSchlacht bey Manzikicrt Ruhm und Freyheit verlor,empörte sich der Cäsar Johann Ducas gegen ihnund ernannte den Michael Parapinaccs zum Kaiser.Sobald RomanuS seine Freyheit erlangt hatte, zog erin den asiatischen Provinzen ein Heer zusammen undrückte nach Amasia, der Hauptstadt von Pontus, vor.
Unterdessen hatte Ducas seinen Sohn Constantinmit einem griechischen Heere gegen Romanus abgesen-det; dieser näherte sich Amasia und bot dem Kaiserunter den Thoren dieser Stadt eine Schlacht an. Vonbeyden Seiten legte man die größte Tapferkeit an denTag und der Sieg schwankte lange Zeit hin und her.Endlich durchbrach Constantin an der Spitze seinerKerntruppc» in einer letzten Anstrengung das Heer desRomanus und brachte demselben eine Niederlage bey.Romanus flüchtete sich in die cilicischen Gebirge, woer mit Hülfe einiger Freunde neue Strcitkräfte zusam-menzog und jeden Vergleich mit Stolz von der Handwicß.
Schlacht bey Adana. 107,.
Gegen den abgesetzten Kaiser Romanus sendete derCäsar Johann Ducas seinen ältesten Sohn Androni-cus mit einem Heere zu Felde; dieser operirte so rasch-daß er am Eingänge der cilicischen Berge erschien, ehe