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Duplaris. Fluctuosa. Cacruleocepliala.
7. Duplaris Ij. (Bipuncta Borkh.) 0.1—2.
Fast überall im Gebiet von der Ebene bis in die montane Regionmit den Nahrungspflanzen (Erle, Birke) verbreitet, in den meisten Gegen-den sparsam, in einigen häufig.
Ihr Verbreilungsbezirk reicht von England bis zum Altai und von(58° bis 45° n. B.
Bei Arolsen u. Rhoden in m. J., Wien, Freiburg i. B. u. in Schlesien hfg., hiervon der Ebene bis zu den Reinerzer Seefeldern. Auch in Mecklenburg, b. Kemberg,Münster u. Leipzig n. slt., in den übrigen Gegenden mehr oder minder slt. BeiFebrieiten in den Salzburger A. fanden wir sie in 3600' Höhe, Sp. Krain. ■
In ganz Schweden n. slt., Wall.; auch in den Berggegenden des norwegischenNordlands, in Lappland slt., Zeit. Petersburg. Lievland. Moskau, s. slt. Wolga-gebiet (slt. in der Prov. Kasan u. den Uralvorbergen). Galizien, einz. Oedenburg, inBergwäldern, Anker. Britannien (von Brighton bis zum Seedislrict). Niederlande.Belgien. Paris. Ddp. des Doubs. Piemont, 3, Ebene u. Alpen. — Altai.
8. Fluctuosa //. ““ 1 —2
In Norddeutschland sehr verbreitet, zerstreuter im Süden des Ge-biets und südlich von Constanz und Wien nicht beobachtet. Die Raupeauf Birken bis in die montane Region (Seefelder), überall selten.
Ueberhaupt von England bis zur Wolga, nördlich bis 57° (Lievland),südlich bis 47° (Besancon) verbreitet. Die Aequatorialgrenze entsprichtdem nördlichen Fusse der Alpen (Besancon — AVien).
Danzig slt.; Allenstein, 1 Ex. Pommern. Mecklenburg, überall slt. Holstein(t Ex. im Sachsenwalde). Berlin, Stand. Hannover, Iteinh. Helmstedt, slt. Osterode,slt. Arolsen u. Rhoden, in m. J. weniger slt. Erfurt. Weimar, jetzt seltner als früher.Naumburg n. gern. Zeitz, einz. Kemberg. Osterland, slt. Leipzig, s. slt. Ober-lausitz, slt. Schlesien (im Vorgebirge bis zu den Seefeldern; b. Schreiberbau z. slt. ;b.Kosel einz., Christoph ). Elberfeld, slt. Frankfurt, slt. Wiesbaden, slt. Karlsruhe,Constanz, slt. Regensburg, s. slt. Augsburg, s. slt. München, s. slt. Brünn, Schn.Wien, slt. Linz, slt.
Lievland. Wolgagebiet (in der Prov. Kasan, slt.). Galizien, einz. Britannien (biszum Seedistrict). Niederlande. Belgien, s. slt. Paris. Besancon, slt.
2. Noctuina s. str.
3. Diloba B.
1. Caeruleocephala Ij. O. 1—2.
Allenthalben in der Ebene und bis in die montane Region hinaufgemein; in manchen Jahren den Obstbäumen, besonders Prunus-Arien,schädlich.
Ueberhaupt von England bis zur Wolga und Kleinasien und vomsüdlichen Lappland bis Sicilien (63°—38° n. B.) verbreitet.
Nur in Baden «stets einsam u. n. hfg.». In Schlesien bis Schreiberhau. Am Harzüberall, so hoch Schlehen u. Obstbäume sich finden; bei Klausthal, 1 800'.