l’istacina. Nitida.
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Skandinavien, bis 61° einz. Lievland. Gouv. Moskau. In Kasan, Lithauen, ander untern Wolga slt. ; Odessa, Ev. Lemberg. Siebenbürgen. Ofen, gern. Britannien(bis Edinburg, n slt.). Niederlande. Belgien, z. slt. Paris. Döpp. des Doubs u. Puy-de-I)öme. In Frankreich gern., Gn. Savoyen, 3, Piemont, 2, Ligurien, 2, Sardinien,2, Thäler, Berge. Toscana. Corsica, fl. — Altai.
7. Pistacina IV. F.
Ueber das südliche, mittlere und nordwestliche Gebiet verbreitet,dem nordöstlichsten Theile desselben jenseit einer Linie Wismar— Breslaufehlend. An den meisten Fundorten sparsam, in Norddeutschland fastnur in der Ebene. Die Raupe an Centaurea u. a. Pfl.
Sie ist von den westlichen Küsten Europas bis Kleinasien verbreitet,zwischen 54° und 37° n. B. (Holstein — Andalusien). Im Nordosten desWelttheils wurde sie jenseit einer Linie Wismar — Lemberg — Tokat nichtgefunden. ^
Die Var. Lychnidis F. scheint gleiche Verbreitung zu haben. '
Wismar, überall u. in m. J. n. eben slt. Holstein. Hamburg, S. in lit. Dessau,n. hfg. Zeitz, n. hfg. Osterland, in vielen Varr. Oberlausitz, slt. (Neusalza, Bautzen,Lauban, Nisky). Glogau, 1 mal auf dem südlichen Höhenzuge. Breslau, nur Lychni-dis, s. slt. Krefeld u. Uerdingen, n. slt. Elberfeld, mehrmals gef. Aachen. Trier, slt.Oberhessen (Grünberg, Hinterland, in Hecken). Frankfurt a. M., Taunus, Bergstrasse.Wiesbaden, z. slt. Pfalz. Eisass (Lychn.). Freiburg u. Dinglingen oft, seltner beiKarlsruhe. Würtemberg. München (auf dem Dachauer Moos, slt.). Böhmen, immereinz. Wien, in Weingärten. Steier, Ottensheim, Hartkirchen, n. slt. Salzburg. Meran,Slaud. coli. Zürich, nebst Lychn. Oftringen, nebst Lychn. n. hfg. Schupfen, Pisl. slt.,Lychn. n. slt.
Lemberg, 1 Ex. Britannien, verbr. u. n. slt. (Brighton — York). Niederlande(Groningen, nebst Lychn.). Belgien, n. hfg. Paris. Besanfon, n. slt. Ddp. des Puy-de-Döme, überall. Andalusien, Slaud. Savoyen, 2, Piemont, 2, Ligurien, 3, Ebene,Thäler, Berge. — Tokat.
8. Nitida IV. V. 1—2.
Zerstreut in der südlichen Iliilfte des Gebiets und hier und da imNordosten, fast überall selten. Die Raupe auf niedern Pflanzen, bis zurmontanen Begion.
Sie bewohnt Mitteleuropa, von Paris bis Odessa, zwischen 57° und45° (Lievland — Turin). Ihre Polargrenze ist gegen Südwest geneigt:Lievland — Strelitz — Paris. In Deutschland wurde sie nirgends westlicheiner Linie Strelitz — Braunschweig — Wiesbaden (Pfalz) gefunden.
Im nördlichen Theile v. Mecklenburg-Strelitz. Berlin. Dessau, öfter vorkom-mend. Braunschweig, slt. Schlesien (Schreiberhau, slt ., Standf. [Wocke hat sienicht]). Frankfurt a. M., slt. Wiesbaden, s. slt. Pfalz. Eisass, Barth. Constanz.Reutlingen, slt. Augsburg (die Raupe auf Primeln im Wäldchen bei Westheim, slt.).München (bei Schleissheim, slt.). Böhmen, slt. Wien, in Laubwäldern. Steier. Salz-burg. Krain Meran, Botzen, St. Im Emmenthal, slt., Rolh.
Lievland. Odessa, Ev. Siebenbürgen. Ofen, Ebene, n. slt. Niederlande [unzu-verlässige Autorität]. Paris. Frankreich, Gn. Savoyen, 4, Turin, 4.