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Nachträge und Verbesserungen.
Not. argentina S. 434. Halle (auf der Dölauer und Dessauer Heide, selten).München, höchst selten. Brünn, Schn.
Not. dictaea S. 434. Sarepta, einigemal, Christ, in 1. Galizien.
Not. dictaeoides S. 434. Auch bei Elberfeld gefunden. — Gouv. Moskau,überall selten.
Not. dromedarius S. 433. Fiume (bei Porto-R6).
Not. tritophus S. 436. Auch bei Hamburg, Elberfeld, Aachen und Münchengefunden, überall selten.
Not. torva S. 436. Auch bei Wismar, Hamburg, Halle, Weimar, in der Pfalzund bei München, überall selten. Bei Münster nicht selten. ■— ln Belgien sehr selten(bei Charleroi).
Not. trepida S. 437. Auch bei Nisky (einmal), München (sehr selten) undBrünn (Schn.). — Fiume. Gouv. Moskau, selten.
Not. chaonia S. 437. Gouv. Moskau (bei Swenigorod, sehr selten). Galizien,t Ex.
Not. quer na S. 438. Lauban, Nisky, Zittau. Brünn, Schn. — Galizien.
Not. dodonaea S. 438. Auch im Gouv. Moskau (bei Sserpuchow, sehr sel-ten). Niederlande. Fiume.
Die Var. Tri macul a E. hier und da nicht selten, besonders im westlichenDeutschland (Wismar, Arolsen, Elberfeld, Krefeld).
Not. me 1 a go na S. 439. Hannover, Reinh. Liebenstein in Thüringen, I Ex., Sp.
Not. velitaris S. 439. Blauei fing bei Osterode t Ex., mehrere bei Güttingen(in 1.). Bei Zittau an einer Stelle nicht selten ; Nisky. München, sehr selten. Brünn,Schn.
2. Zum zweiten Bande.
Acronycta menyanthidis S. 50. In Finmarken (bei Bossekop, 70° n. B.,
\ Ex. auf einem Sumpfe, Stand.).
Bryophila lichenis S. 53. Kurland, Hawaii in 1. [? wohl Verwechslungmit Perla],
Nonagria typhae S. 58. Kurland, Kaivall'm 1.
Senta maritima S. .60. Bei Berlin auch die Varr. Bipunctata und Wismari-ensis, Kretschmar 1 . c.
Meliana flammea S. 60. Berlin, Jd.
Leucania rupicapra S. 63, fällt als Art aus, da sie mit der folgenden
Leuc. valesicola Gn. (Andereggii B.) S. 66, nach Lederer’s eigener Berich-tigung (Wiener ent. Monatsschr. 1861, S. 393) identisch ist. Die Art ist demnach inden Alpen weit verbreitet, aber selten.
Anm. Unter Hrn. Stentz’s Vorriithen sah ich, bei dessen vorjähriger Anwesen-heit hierselbst, einige Stücke einer mir unbekannten Leucania, welche St., seinerAngabe zufolge, in Hamburg als Product dortiger Gegend erhalten hatte. Ich behielt'ein gut erhaltenes o” zurück, welches sich dann bei genauerer Untersuchung alsLeuc. loreyi D. HS. auswies. Es möchte mehr als gewagt sein, auf diese Angabehin einer bisher meines Wissens nur in Südfrankreich gefundenen Art das deutscheBürgerrecht zu ertheilen. Wahrscheinlich ist Hr. St. getäuscht worden oder erin-nerte sich der Sache nicht mehr genau.
Leuc. turca S. 68. Arolsen (von Dr. Kreusler in Mehrzahl erzogen).