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rough beobachtete. Nach manchen vergeblichen Versu-chen gelang es endlich, den Grasen Wowbray ausseinem Schlupfwinkel hervorzulocken. Ein durch könig-ltehe Beamte ihm gemachtes Anerbieten, ihm die StadtNewcasrle in die Hände zu spielen, veranlaßte ihn, Bam-borough mit nur etwa 3» Reitern in der Nacht zu verlassen.Die Besatzung von Malvoisin folgte ihm, so daß, alser die Thore von Nervcastle verschlossen fand, ihm nichtsübrig blieb, als sich in das nahe gelegene Sr Osmins-Kloster zu flüchten, wo er sieh während fünf Tagengegen die überlegene Zahl seiner Feinde vertheidigte, amsechsten Tage aber verwundet und gefangen wurde.Sofort ließ König Wilhelm», ihn vor Bamboronghbringen und seine Gemahlin Mathilde zu cinerUntcr-tedung auf die Mauern rufen ; hier sah sie ihren GemahlchiZesseln und neben ihm den Henker, bereit, ihm die Augenaufzustechen, wofern sie sich weigern würde, dem Königebie Festung ^u übergeben. Mat h ild e, erst seit drei Mo-naten mit ihrem Gemahle verbunden, vermochte diesenAnblick nicht zu ertragen; sie öffnete die Thore vonBamborough und rettete den Grafen Mowbray da-burch zwar von der angedrohten Strafe, doch wurde" von König Wilhelm zu ewigem Gefängnisse verur-teilt und lebte auf dem Schlosse zu Windsor nbch gc-gcu dreißig
Belagerung von Miedzyrzecz.
Die Pommcr» fielen in Großpolen ein und bemäch-t'glen sich des festen Schlosses Miedzyrzecz, das ver-möge seiner dicken Mauern, breiten Gräben und mehr
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