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4/1 (1833) Vom Anfange der Kreuzzüge bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts / nach den Quellen bearbeitet von F. v. Kausler
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gerung Wch vierzehn Jahxe fortzusetzen, wenn innerhalb dra§

dieser Zeit Antiochia nicht zum Falle gebracht werden hiebe

könne. von

Unterdessen näherte sichKorbogamit seinem Heere ges ,

immer mehr, und die Fürsten hielten Kriegsrath, ob es die ,

angemessener sey, mit dem gesammten Heere ihm ent- eje

gegen zu gehen und die Belagerung aufzuheben, oder der!

diese fortzusetzen und nur einen Theil des Heeres gegen Bac

die. Türken zu senden. Diesen Zeitpunkt benützte Bo- ud

hemund zur Wiederholung seines Antrages und fand Harr

diesesmal geneigteres Gehör; es ward ihm mit Aus- Aiu;

nähme des Grafen von Toulouse einstimmig der re^ei

Besitz von Antiochia gesichert, wofern er sich noch vor der der jAnkunft Korbogas dieser Stadt zu bemächtigen ver- smöge. Nach getroffener Verabredung mit Pyrrhus reich,

ward Bohemund mit den Seinigen auf die folgende fache

Nacht beschicke»; ein herabgcworfener Stein deutete daß

auf Gefahr, mehrere nach einander fallende verkündeten ausr

die Bereitschaft des Armeniers. Auf das verabredete schcn

günstige Zeichen näherte sich B ohemund und die Für- ud

sten; Pyrrhus zog an einem herabgelassenen Seile gewc

eine Strickleiter hinauf; Fu Ich er von Chartres de

war der erste, der muthvoll die Mauer erstieg; ihm !urü

folgten mehrere, unter diesen auch GrafRo bert von Flau- durclder» und B ohem und selbst; bald aber brach die Lei- vvrz

ter unter der allzugroßen Last, und unter den oben Ve- umz,

sindlichen regte sich schon der Verdacht des Verrathes, Trryals' die Pilger eine links von dem Thurme in der Mauer !beft'ndliche Pforte sprengrcu und sofort in großer Zahl ciu- chia