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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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cher schwerer Beruf den obrigkeitlichen Schirmhöchst nöthig hat, so versprechen wir den Krieges«rathen, wie auch den obersten Feldhanxtleuten, durchgegenwärtigen Brief, (auch wenn ihre wolgemcin-ten Unternehmungen nicht den erwünschten Erfolghaben sollten) sie wieder allen Tadel und Vorwurfgegen Jedermann zu schüzcn, auch gegen ihre Vcr-laumder so zu verfahren, als hatten sie sich unmit-telbar gegen uns selbst vergangen. Den -o. März1668. *) — Um gleiche Zeit erhob sich ein Streitwegen Vertheidigung der Grcnzpläze. Der CantonUri wollte sich nicht zu unmittelbarer Beschüzunqdes Wattlandes einverstehcn. Zum Vorwande dienteihm der Vorbehalt der geistlichen Güter und Rechte.Auf diesen Punkt that also der Kanton Bern Ver-zicht. — Auf Bitte erhielten die drei italienischenDogteien, Lauiö, Luqgarns, MendriS die Bewilli-gung, anstatt eines kriegerischen Aufgebotes, io,oooKronen zu zahlen. Die Vogtey Maynthal bat sichBedenkzeit aus, ob sie lieber mit Volk oder mitGeld beystehen wollte. — Den r6. Juli 167z. ent«warfen aus Mißtrauen gegen Frankreich die Can-tone einen Plan zu gemeineidgenößischer Schuzlei-stung. Qhngcachtet hierauf der König die freund-schaftlichsten Zusicherungen gab, so bestärtigten sie

nichts

*) chxtr.iÄ slliron. Lonl. XValeri all a». 1668- IN

dem Archive der helvet. Gesellsch. in Zürich.