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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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„Hingegen, wenn wir Eidgenossen auch wider Recht„und Billigkeit gedrängt werden sollten, alsdenn„wird der Kaiser, der vorderösterreichischen Länder„wegen, auch uns gleiche Hilfe zukommen lassen".Diese Erklärung befriedigte den Bottschafter. Erversprach seine Verwendung wegen des Salzhandelsund wegen Auszalung Her Erbvereinsgelder. Nun-mehr thaten in Betref des Waatlandcs und der StadtGenf Zürich und Bern den übrigen Cantonen denVorschlag: Au grösserer Sicherstellung des gemein-schaftlichen Vaterlandes sollte man auch diese Grenz-gegenden in ein Bündtniß aufnehmen. Einhelligverglich man sich über folgende Punkten: Sämmt-liche Cantone und Zugewandte Orte verpflichten sichzu thätlicher Veschüzung des WaatlandeS. Was aberGenf betrift, so überläßt man die Veschüzung dieserStadt ihren bisherigen Bundesgenossen; die übrigenEidgenossen werden indeß „sonst in allweg an mög-licher Vermittlung nützid unterlassen, was zur„Befriedigung der Sachen ersprieSlich seyn möchte,„auch den mit Genf verbündeten Orten auf allen„Fall ungehinderten Paß zu den verbündeten Orten„gewähren Auf eben dieser Tagleistung erschienauch der spanische Bottschafter, Alphons Casate, Grafzu Burgo Lavezaro. Vermög der spanisch-österrei-chischen Erbvereinigungen und andrer Verträge bater bringend um einen Volksaufbruch zur Vertheidi-gung