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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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gung so wol von Niederburgund als andern Provin-zen, wie auch um Hintertreibung neuer Werbungenfür Frankreich. Wegen des leztern Punktes fand erGebor; wegen des erster» verwiest man ihn auf an-dere Zeit. Wenn auf der Tagleistung Frankreich,wo nicht den Sieg davon trug, doch immer dasGleichgewicht behauptete, so schreiben es Puffendorfund Basnage den Bestechungen zu.") Den rr. Merz1668. überreichte Mouslier, der französische Gesandteein Schreiben , folgenden JnnhalteS : „ Zum Vo-rweise von der Fürsorge des Königs für die eidgnös-„sische Ruhe, versichert der König, baß er weder die„österreichischen Waldstädte noch andere nahe Pässe„angreiffen werde r In dem Falle aber , daß der„Kaiser seine Staaten angreifen würde, können ver»„möge des ewigen Friedens und der neuern Vündt»„nisse die Eidgenossen auch nicht weder den österrei-„chischen Waldstätten noch überhaupt Frankreichs„Feinden zu ziehen." Zur Bezeugung seiner Wol-meinung empfahl sich der König zum Vermittlerin dem Streite zwischen Genf und Savoien. —Mündlich zeigte man dem Gesandten durch den Land-schreiber an: Man hätte aus dem Schreiben keinvölliges Vergnügen geschöpft, und werde sich un-H r mit-

*) Puffendorfs Brandend. Gesch. B. X. Tom. 5».D. XI. A,I, Basnage clio>.ilsi äs xrovtlieee umso