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unter den katholischen Eid - und Bundesgenossen,sondern auch unter den Unterthanen in den Vog-teiien, auf den Fall des Ausbruches, gewisse Wahr-zeichen verabredet habe Die reformierte Partheimachte hierauf Anstalten zur Anwerbung thätlicherHilfe theils in Graubündten theils unter den Re-formierten von Werdenberg und Wartau. Die Will-fährigkeit der Wartauer erbitterte den sarganischenLandvogt, Johann Arnold Heiman aus Unterwal-den, so sehr, daß er sie mit schweeren Geldbuffenbelegte. Auf wiederholtes Zureden der andern Xll.Cantone und der zugewandten Orte wählten endlichbeide Parteien gütliche Schiedrichter, nämlich diereformierte den zürcherschen Bürgermeister, Joh.Caspar Hirzel, und den berner'schen Sekelmeister,Lillier; die katholische den luzernerschen Schult-heiß , Joseph am Rhyn, und den urnerschen Land-ammann, Anton Schmid. Den 27. Augstm. isz?.erschienen diese Schiedrichter in GlaruS. Die ka-tholischen zielten auf gänzliche Sonderling/o wohljn Absicht auf die politische und Civilverfassung,als in Absicht auf die religiöse; die reformiertenSchiedrichter hingegen auf gemeinschaftliche Verbin-dung. Bey der nächsten LandeSgemeine beharrte diekatholische Parthei auf der Theilung des Landes/And drang auf einen Rechtsspruch der XII. Can-tone; die reformierte hingegen wollte nichts hören
weder