grasen von Baden, als kaiserlichen Generalen. Erbewilligte zur Schadloshaltung der Rheinthalcr r;oo.Gulden. Damit endigte sich der Streithandel.
Frieden zu Rißwyk
im I. 1697.
Nach dem achtjährigen blutigen Kriege zwischenden Aliirten und Frankreich wurde endlich, aufschwedische Vermittlung, der Weg zum Frieden ge-bahnt- Im Nov. 1696. warf man bey einer refor-mierten Tagleistung das Problem auf: Ob mannicht zu Gunsten der Eidgenossenschaft, besondersder reformierten, nach dem Friedenskongresse zu Riß-wyk einen Gesandten abschiken sollte r Bey dernachherigen Zusammenkunft den 27. Jenner 1697.mißrietst Zürich die Abschikung eines Gesandten,und zwar weil man ohne Zweifel auch iezt die Eid-genossenschaft, ohne unmittelbare Einwirkung, inden Frieden einschliessen werde, so wie z. B. vor-mals in die Friedensverträge von Wrvins, Mün-ster , Nimmegen u. a. Wenn zu dem westphälischenFriedenskongresse ein Gesandter abgeschikt worden,so geschah es in Rüksicht auf ganz besondere Pro-zesse. Den 5. Febr. 1697. zogen die reformiertemCantone hierüber auch die katholischen zu Rathe.
Q - Kiese
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