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als die reformierten Cantsne gaben diesen Porstes,lungen Gehör, nur die Schafhauser machte» Ein-wendungen. Den 20. Mai erklärten sich diese:Durch Lediglassung einer solchen Person, welche dieReligion und die Diener derselben in ihrer eigenenStadt so schändlich beschimpft hätte, würden sienicht allein die wolhergebrachte Judikatur verkür-zen, sondern auch den Zorn des höchsten Regentenim Himmel auf sich herabziehen. Bey den gottse-ligen Aeusserungen aber erhielten sie ganz unverse-hens die Nachricht von der Arrestirung ihrer Ge-fällt auf österreichischem Boden. Ungesäumt tratenden 14. Juni ihre Gesandten mit den Gesandten vonZürich in Bülach zusammen. Da sie sich nicht ver-einigen konnten, so legten sich bald darauf bey dereidgenößischen Iahrrechnung die sämmtlichen reformier-ten Lantone inS Mittel. Bey dem nellenbnrgischenOberamte hielten sie um Aufhebung des Arrestes an.Anstachen Arrest aufzuheben, sezte unterm 12. Augustdie österreichische Regierung den Schafhausern wirk-lich einen Tag zur Abholung des Pfandschillings an.Diese schikten nach Wien an den kaiserlichen Hofeinen Agenten, Ioh. Jak. Oschwald. Dem Agen-ten versicherte der oberste Hofkanzler, Graf Buceli-ni, daß sich der Kaiser von der Pfandlösung durchnichts werde abhalten lassen, und zwar besondersauch aus religiöser Rüksicht, um die verpfändeten
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