Buch 
2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
Seite
266
JPEG-Download
 

s66

dachte, war er von vertragsamem Geiste: *) alleinals öfentlicher Lehrer und Mitglied seiner protestan-tischen Sorbonne bequemte er sich gern oder ungernnach der unvertragsammcn Majorität. In seinerLebensbeschreibung heißt eS: »Von den helveti-schen Kantonen Zürich, Bern, Basel, Schafhau-,,scn wurde im 1 .1674. den Lehrern und Predigern»der Auftrag zur Beförderung der Eintracht der Kir-»chen gemacht. Nach weitläufigem Briefwechsel»unter den schweizersche» Gottesgelehrten vereinig-ten sie sich zur Verfertigung einer kormul-i Lon-„senlus, und zwar nicht blos, wie man Anfangs»gesinnt war, einer allgemeinen überhaupt, sondern»einer bestimmten und speziellen, welche nach dem»Vortrage der Lehre der Wahrheit gewisse Irrleh-ren mit auSgedrükten Worte» verurtheilen sollte.»Zur Verfertigung einer solchen Lchrformel schlug»Heidegger den baSlerschen Gotteögelehrten, LukaS»Gernler vor, allein, da dieser eben damals aus»der streitenden Kirche in die triumphirende versezt

wurde,

*) S. Heideggers Vi88. II. äe Lonoorä. kroteÜAiit.V. Z 7 . Hominis x^rum pü xerversitso , ut n 8»Loxinione <lillläe»tv8 z,bLri84ico 8uxercilio rejicereL rrverrnri »ullest, gui cum ix8o xer omnis noasentiunt, xuerulorum , guibus ll e nnei-

di!5 üut cülciiiio viginti lMUM übstuleris , roliguozonmeo simnl plcirabnmli Liiuiign^bunNi »buciunt.