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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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ihn zu gutem Einverständnisse mit den Kantonen.Diesen Vertrag unterstüzten Herward , der englischeGesandte; und Valkenier, der holländische. DieKantone nahmen Bedenkzeit. Den Z. August er-hielten sie von dem-Könige in Spanien ein Schrei-ben , des Inhaltes : Nothwendig störe die Vollzie-hung des TheilungsvertrageS die Ruhe in der Lvm-bardey / und damit zugleich in der Schweiz. Nochdringender war ein Schreiben des kaiserlichen Bott-schafters, Barons de Neveü, vom 19. August:Wenn Mayland, schrieb er-, in die Hand einesFürsten vom zweiten Range fällt, so geräth es ganzin französische Abhängigkeit Für die Kantone, fügter bey, ist wol kein besserer Ausweg, als gewissen-hafte Neutralität. Beym Zaudern der Küntoneschrieb der französische Bottschafter unterm i8. Au-gust : Aus Schonung für ihre Bedenklichkeitenstehe der König von der verlangten eidgenößischenGewährleistung der spanischen Erbtheilung ab, hin-gegen erwarte er auf der einen Seite die Sperrungaller helvetischen Pässe gegen jeden Feind des Thei-lunqüvertraqes, und auf der ander» Seite zur Durch-sezung dieses Vertrages freie Werbung im Lande. —Bedächtlich wichen die Cantone jede absonderlicheUnterhandlung, jede Trennung unter sich selbst aus.Im Sept. 1700. erschienen auf einer gemeineidge-nößischen Tagleistung die Gesandten so wol des Kai-sers