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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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Wiedertäuferey auöbrach, entsezte man freilich die-ser Sekte wegen im I. 1710. einen Geistlichen /Namens Brand : indeß schrieb hierüber der sanftmüthige Osterwald an einen Jürcherschen Geistliche»,er zweifle: Ob man gegen den Willen der Aelternein Kind taufen dürfe. k-nLum, ftzt er hinzu,HispAnorum erga .snkmteü ssuäLvrum , 11t L 6Ll>o-rum silversu8 ssnksntsa llokormatorum <rb omnibuedonis semyer imxrobEnn kiüt. Ot vero gnkgnteminvitis karentibus brxtiremns , iä elk guoll ylimeillicitum xutamus; verum Ai-lZi!kr»tu8 äecrevit, üxater L in»ter intra 1;. llierum 8p«Iirim inkrntemnon oikerant, nt xellantur urbe. Der JürcherscheLehrer, Dekan Holzhalb zu Stein, antwortete:2 » solchen Fällen trette der Magistrat an die Stelleder Aeltern, und trage Sorge für ein Kind, demdiese die Fürsorge entziehen. GroffentheilS nur ausNachgebe» gegen die eidgenößischen Kirchen geschaheö, wenn zuweilen auch die neuenburgische den ei-nen oder den andern Freidenker Preiß gäb. Inneuern Zeiten wußte besonders Preussens einzigerFriedrich den Religionszwisten sogleich eine unbe-deutendere Wendung zu geben. Als man sich beyihm über den Pfarrer Petit - Pierre beklagte, daßer gegen die Ewigkeit der Höllenstrafe predige, gabzur Antwort: Wenn meinen Nsuenburgern miteiner solchen Strafe gedient ist, so laß ich sie ihnen.