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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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der Staatsrath umsonst günstiges Gehör suchten,überliessen sie nun Astes der Regierung des Königs.Bis zur Beendigung des Prozesses verlangte Der-schau von jedem der vier Cantone i;o. Mann zurBesazung. Zur Berathschlagung hierüber schiktendie III. andern Cantone Gesandte nach Bern. Denir. May beschlossen sie sämmtlich üoo. Mann zurBeschüzung der öffentliche» Ruhe nach Neuenburgzu schiken, und zwar als Freunde und BundeSge-genossen, ohne den geringsten Nachtheil für dieFreiheiten der Stadt. Der Stadtrath berufte nundie Bürger aufs Rathhaus, und empfahl unterschweerer Drohung die gute Aufirabme der Besa-zung. Den i8> May langte der General v. Lentu-luS mit dem Etat - Major zu Anet an. DerStadtrath bat sich Jemand zu gemeinschaftlicher Be-rathung aus, erhielt aber keine Antwort. Den 19.May bemächtigten sich i;oo. Berner der Lhieler-Vrüke. Auf Befehl des LentuluS nahmen sie denPfarrer de Lüze von Cornaux gefangen. Erst nachmehrern Tagen entlieffen sie ihn. Den rosten er-öffnete in Neuenburg der bernersche QuartiermeisterBrand folgende Aufträge des Commandanten vonWattenweil: 1) Alle Soldaten sollen in der Stadteinquartirt werden, rj In die Häuser des Oberistund Maire Süry , des Oberist Chaillet und desBanneret Osterwald sollen r.;o. Grenadiers vertheilt

wer.