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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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werden, z) Sollen die Truppen jedes Samens ingleichen» Quartiere wohnen. 4. 4. 6. 7. Sollen fürdie Truppen Bether, Licht und Holz angeschast wer-den. Alles dies in Zeit von drey Stunden. Um-sonst stellte der Rath die Unmöglichkeit vor. DasKriegSvslk vertheilt sich in die verschiedenen Quar-tiere. Die drey Proskribirten, Chaillet und diebeyden Süry, räumen ihre Häuser, und begebensich aus der Stadt weg. Der Banneret Osterwaldbeherbergt die erste Nacht r;. Freiburger. Die Be-sorgung der Bcsazung hatten die andern Cantonedem Canton Bern überlassen. Abends um 7. Uhrlangen die Gesandten der IV. Cantone in Neucn-burg an , mit ihnen Derschau. Sie begrüßt derBanneret Osterwald, bald hernach aber rettet aucher sich aus der Stadt weg. Hiezu bewegen ihntheils die gewaltsame Gefangennehmung des Pfar-rers de Lüze theils die demüthigende Art, mit wel-cher so wohl die Gesandten als die Feldherren seineBewillkommung aufnehmen. Bald wieder kehrt erzurük, denn. die eidgenößischen Gesandten erklärensich, daß man gegen Niemand anders als nach denGesezen verfahren werde. Von dieser Zeit an hatOsterwald täglich Verhör bey den Gesandten. Nunhat er nicht mehr als sieben, und bald nur dreySoldaten im Hause. Als die Bürgermeister oderIV, Miniftralen den Derschau besuchen, bezeigt er

Unwil-