„ustd eisalpinischeu Großmuth und Treue. Theils„vermög der natürlichen Rechte theils auch wegen„so vieler Verlezungen des mailändischen Capitu-„lates und nach Aufhebung desselben durch die„Graubündtner, trctteu gegenwärtig die Veltliner„in die erste ursprüngliche Freiheit zurük. Sie er-„klären E. E» W» W. daß sie die Graubündtner„nicht langer für den Landesfürsten anerkennen»»Alle politischen Bande mit ihnen lösen sie auf,„und sie selbst verbessern nun ihre Lage, nachdem„sie durch die vergangenen sehr schlechten Verwal-tungen mehrerer Bündtncr - Repräsentanten und„durch die Treulosigkeit derjenigen , die Graubünd-„tcn leiten / so kläglich geworden. Uebrigens wer-„den die Veltliner das Wenschenrecht ehren, und„jeden Graubündtner, der in Handelsgeschäften„oder als Partikular zu ihnen kömmt , mit allet„Menschlichkeit und Freundschaft aufnehmen, mit„dem Zutraun, daß man auch sie in Graubündten„eben so aufnehmen werde. " Im Namen dergraubündtnerschcn Republik suchte nun der VikarGauden; Plant« in Mailand so wohl den französi-schen Residenten Comeyras als den General Buo-naparte zu bewegen, daß sie ihr Mögliches bey,tragen, damit die abtrünnigen Provinzen nicht vonFrankreich unterstüzt werden. Hierüber äusserte sichden r. Juli Buonaparte in einem Schreiben an«ter Band. C e Grau-
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