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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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gung absenden , werde hernach Buonaparte sich weislerer Vermittlung entzieh«. Die Schuld des Bey»tages ist es/ fügte der Resident bey, wenn alSdenndas Veltlin für Graudündten immer verloren seynwird. — Mittlerweile zog der Beitaq das Gutach-ten der Gemeinen ein. Nach seiner Berechnungvom i. Sept, stimmten für die Einverleibung dcüDeltlinS und der Grafschaften Eleven und Wormssr. Stimmen; gegen sie 24; Bedenkzeit verlangten14. Stimmen / und 4. blieben ganz aus. Währenddieser Zeit verfolgten sich in den revolutisnairenProvinzen die entgegenqesezten lombardischen undgraubündtnerschen Parteien, Da die Graubündtnermit der Einverleibung der Veltkincr immer nochzauderten, so zauderten jtzt diese nicht langer mitder Einverleibung in den neuen italienischen Frei-staat. Den rote» Okt. 1797. machte unter Buona«parte's Gutheißen das Direktorium der neuen CiS-alpinischen Republik folgende Erklärung bekannt r«Ohngeachtct alles wiederholten Zuredens verzögern«die Graubündtner bis auf den heutigen Tag die«Absendung der Deputirten an den von ihnen selbst«erbettenen Vermittler Buonaparte; im Namen«der französischen Republik erklärt also dieser Ober-«general, daß r) 2) und z) Die Graubündtner zu >«mehrern malen zum Nachtheile der Veltliner an?,dem mailändischen Caxitulate bundbrüchig gewor-ren.