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bar ward. Der Ritter Bayard hatte den Ruhm, einen 'schlechten, Überall geöffnetenOrt, dem es an allen Vertheidigungsrnitteln fehlte, über Einen Monat vertlieidigt zu haben.Nachdem er hier die Sturmlücken wieder hatte verscliliefsen lassen, verliefs er Mezid-
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r es, und eilte zum König, weil er hörte, dieser wolle ein Treffen liefern. Er wardvon dem Könige mit allen nur verdienten Beweisen von Liebe und Achtung empfan-gen und umarmt, bekam eine Ordenskette, und ward zum Hauptmann einer Ordonanz-Compagnie ernannt, denn bisher war er blos Lieutnant unter des Herzogs von Lotlj^ringen Compagnie gewesen.
Das rühm würdige Ende dps grofsen Mannes ist bekannt; er starb 1524 bei demRückzuge von Reh ec von einem Musketenschufs, mit der Festigkeit eines Helden.
Belagerung von Landrecis im Jahr 1543.
Andreas von Montalembert, Herr von Esse, batte sich von seiner Jugendan in den Italienischen Kriegen ausgezeichnet. Zu Anfang des Jahres 1535 bekam erden Befehl über 1000 Herde, warf sich mit seiner Compagnie in das mit einer Bela-gerung bedroliete Turin, von wo aus er Ciria durch eine Leiterersteigung eroberte. Ecward 1543 von j’ ranz x. zum Oberbefehl in Landrecis bestimmt, mit dem Auftrag,diesen Ort in Vertheidigungsstand zu setzen; doch kaum, war er hier angekommen,als der Kaiser die Festung mit 50000 Mann belagerte, und sie so heftig beschofs, dafsbald eine bedeutende Bresche zu Stande kam. Die Besatzung war sehr schwach, undchlecht versehen, Unterstützte aber ihren unerschrockenen Befehlshaber gut. Dieserd.l^ Ausfälle, in denen er immer die Oberhand über Karl V. behielt. Er drang
. C1 an eine Batterie der Belagerer, verjagte die letzteren, und nahm eine Kanonem die Stadt. Der Kaiser, der die Besatzung zu dem hartnäckigsten Widerstandehatt C ^° SSen wagte es nie seine Truppen zum Sturm zu führen, -und d’Ekse
TJ^ en ^ U ^ m ’ hie Armee drei und einen halben Monat aufzuhalten.ae bracl erC * eSSen war die Besatzung von allem entblöfst, und beinahe aufs äufsßrsteV’as si ' • Eela S erer schmeichelten sich schon, das durch Hunger zu erreichen,
,-„„1 durch Gewalt bewirken konnten. Sie liefsen deshalb mit ihren Angriffen
nach, welches ^ °
verkleid 0611 ^ ornrnan danten bewog, am achten October den Hauptmann Dy ville
König trat ^ zu sen den, um ihn von seiner Lage zu unterrichten. Der
sein e eben * S0 ^ e * c h den Marsch an, näherte sich der Festung, und warf durch
Kris er ward ^ ^ Ü ^ nen a * s gut ausgeführten Bewegungen frische Truppen hinein. Der
curch veranlafst die Belagerung aufzuheben.
Ai Belagerung von Metz im Jahr x55 2 -
A1 S Metz unter ■*, .
Fcanz. Wp-, t *- e inricli II. Regierung von Karl V. belagert ward, vertheidigte
x * ■•■Herzog von Ci • 00
Erster Band. Uls e, dieses mit gleichem Erfolg, und mit nicht gröfseren Hülfsxnit-