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andere Emrichfö'ng'dei' ■Sthuft-lsrden siehet-tnan Fig.-14, offen und. gearLIüSSes, die de*sehnigen Scharten sich mehr anzueig^.en scheinet.
“Wenn es an so t starken Hölzern fehlet, wie Auf den Sfrandbatterieen der InselAix angewendet worden sind, kann man die Schartenverkleidung auch nach Fig. 2, 3,II und 12 Tab. VII. einrichten, und schwächeres Holzwerk dabei gebrauchen« Mansieht aus Fig. 2» dafs man ohne Schwierigkeit Laffeten mit einem Drehbaüm hinter siesieben kann: und der Durchschnitt Fig. 3. nach der Linie G F wird ihre innere Be-schaffenheit hinreichend zeigen.' Zu noch mehrerer Deutlichkeit giebt Fig. 11. denLängendurchschnitt nach der,,Linie HI; einmal durch die Mitte der Brustwehrdicke,und dann die innere Ansicht der aus Erde, Holz und Mauerwerk bestehenden Scharte.Eig. 12. endlich ist die äufsere Ansicht jener Scharten mit zwei gekuppelten Geschütz-Ständen. *"■ •
So ist wöhl nichts vergessen, wäs zur genauen Erläuterung der verschiedenenGattungen Scharten uöthig seyn dürfte. Es fällt in die Augen, dafs sie auf mancherleiWeise,* in Mauerwerk, Holz oder Rasen — blos mit zwei Balken, welche die Decketragen — ausgeführt werden können. Die Umstände allein müssen hier entscheiden.Del Zweck, die Kanonen und Kanoniere zu decken» wird immer auf eine mehr oderweniger dauerhafte Art erreichet;, es würde hingegen ein grofser Fehler seyn, die einenund die anderen den feindlichen Schüssen blos zu stellen. So lange man auf denFestungswällen und Sfrandbatterieen über Bank schiefs.en will, wird man sich weder
die Vertheidiger noch die Vertheidigungsmittel erhalten können.
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