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Der Durchschnitt Flg. t. Tab.XlV.'durch die Linie AR, und Tab. XIIL zeiget dasInnere der gewölbten Kasernen im eingehenden'' Winkel; den Aft’frifs des kleinenThurmes; den Durchschnitt der Kasematte, welche ihn decket und ebenfalls als Kasernedienet; die Ansicht der grofsen Kasematte mit drei Geschützlagen im Bruche des Kava-liers, welcher sich TaJi.XIII. im Grundrifs und von oben gezeichnet findet. DerDurchschnitt AB gehet ferner durch die innere Couvrefage von Erde; durch die grofseüberwölbte Mauer, welche den trocknen von dem Wassergraben scheidet,' und zweiGeschützstände und zwei bedeckte Schüfeengäiige hat. Aus dem Grundrisse erhellet:dafs jede Batterie 35 Kanonen enthält, folglich 70 beide auf einer Seite, die jede Bat-terie niederschiefsen werden, welche man'gegen die Mauer anlegen will. Ja durch sie,von der Caponiere, von den hohen Geschützständen des Cavaliers und dem Werke vordem Thurme unterstützt, wird es physisch unmöglich, eine Batterie auf der Couvrefat;ezu erbauen, und einen einzigen Kanonensc'hufs gegen die Mauer zu thun. Der Inhaltdieser Mauer wird nicht um Ein Viertheil gröfser seyn, als in den nachfolgenden Bei-spielen; sie ist zugleich um 3 Fufs niedriger, als die Brustwehrkrone der Couvrefage,und kann daher aus dem Felde nur allein durch verlorne Schleuderschüsse getroffenwerden, wenn anders der Belagerer dergleichen Bätterieen vor den hohen und bedeck-ten Geschützständen des Forts zu vollenden vermag. Man möchte jedoch fragen, zuwelchem Zweck er Rikoschetbatterieen gegen ein solches Fort anlegen soll, an sichbestimmt das auf den Wällen freistehende Geschütz zu zerstören. Dies findet hiernicht statt, folglich würde auch überhaupt ihre Erbauung ohne Nutzen seyn.
Von der grofsen Mauer gehet der Durchschnitt durch den Hauptgraben, und zeigtdie Caponiere mit ihren niederen und hohen Geschützständen; den Mantel, dessenKrone in gleicher Höhe mit dem Mauerbande der zweiten Batterie von jener liegt, sodafs sie völlig gedeckt) ist, aber doch vermittelst eines Erhöhungswinkels von g bis 10Graden über jenen hinweg schiefsen kann, wenn die Umstände nicht eine andere Rich-tung auf, innerhalb des Mantels liegende, Gegenstände erheischen. Die Kasemattenim eingehenden Winkel des Mantels, welche mit 12 Kanonen besetzt sind, könntenauch nur aus Einem Gewölbe bestehen. Die dann noch darinnen stehenden sechs Ge-schütze, sobald sie nicht zum Schweigen gebracht werden können, sind zu Vercheidi-gung des Vorgrabens mehr als hinreichend. Der Durchschnitt des Glacis zeiget end-lich das gegenseitige Ueherhöhen der Werke, und was von denselben aus dem Feldegesehen werden kann oder nicht
Fig- 2. Tab.XlV. ist ein Durchschnitt nach der Linie CD, um die hohen und nie-dern Durchgänge unter dem Kavalier zu zeigen, so wie das Innere der Caponierenach ihrer Länge, mit allen verschiedenen Gewölben und ihren Rauchfängen, um denRauch von den Zündlöchern durch den -obern Theil der erstem abzuführen. Vor dec
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