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Caponiere liegt noch eine gelautete Cöu.vsefa^, auf. der oktale durchschnittenzu überflüssiger,,V« fl tärtoing ■ der •V*r*eWii«n ßt . eigentlich äber,. zli Magazinen undfernen zu .diemm^erm man: eie«- TW -der G.ewtfbe mit einer schwachen
Mauer verschliefet. .. hh .^kp der Besatzung nothwen
digen Gebaade.mhssen immer, so viel.aU »möglich, mit zur Vertheidi-'gung anwendbar sey.n; theils w^l; sie an sich viel- kosten, und theils, weil derSoldat nicht .gehörig ruhen kan«, .*■entt, sein,, \,Voh Ri datz den Kugeln und- Bomben desBeJagensrs. rausgesetrt / ist. . -Man .^arf.die dieser ..Art in Ahm-Breisach auf.
mehr als,-ton Tonern ^geg^le/ ’^oo :Q /? a*lr ? G : Toistn Raum berechnen,, die nur mitbedeutendem Aufwaiyl. orbnuet, werden kuv.iuen, und dqch bei einer Belagerung wenignützen. .Die hier, als Couvrefa^e der .Caponiare angebrachten haben überdiese.s denNutzen, einen,Theil,;cer-.hi^tgungdn den. Aufeemvfer^n jens^ts.. dgs Hauptgräbgnsunterzufariegen. Sre kommen. nicht nijt ; in -(Jen. vergleichenden ^«fUßtatischlag der be-festigten t ronte, weil sie zur A^/bu^igugg selbst^ entbehrlich sind, und blos zu Maga-zinen und Kasernen bestimmt,.Jh.er durch Erfühnng eines vielfacheren Zweckes mghrVortheil gewähren.'
Die (iememsdiaftsbrücken sind npr^zuj; Bequemlichkeit; sie entbinden nicht vonder Nothwendigkeit bedeckter \ erbindungen mit den Aufsenwerken. Diese werdenunter den Brücken, von dem. Durchgänge, des Cavaliers, bis zur gewölbten Caponiereangelegt; sie gehen von da rechts und links, längs .der Kehlmauer und der Facen bisnach dem eingehenden Winkel des M an tels. (Couvreface, general) qiJer über d’en Graben der Caponiere. Die Zugscbleusen, um diese Verbindungen mit Wasser anzufül-len, liegen zu beiden Sehen des Durchganges unter dem Cavaliere: um durch sie unddie andern ßchleusenthüren am.Eingänge der gewölbten Caponiere, die Gänge bis anden Mantel zu ersäufen, während die Verbindung zwischen der Caponiere und demCavaliere trocken gehalten whd. Alle diese Kleinigkeiten, so wie die genauen Mauerstärken, die Gestalt der Schiefsscharten und ihre Bleiuüaden, konnten nicht genau genu-in den Zeichnungen dargcsteliet werden; man rnufs sich in Absicht derselben theUsan die grofseren Zeichnungen, theils an die zugehörigen früheren Beschreibungen hahfe n, damit das Einmal hinreichendauseinandergesetzte mein immer von neuem 0 wieder!
holt werden darf.
Fig. 3- S ; - ebt »ach der Linie C F den Aufrifs des, zwischen den beiden Thürmenin den eingehenden Winkeln hegenden Thtiles. Man findet hier den gewölbten Ca-valiec mit seinen Hanken und einem Theile der überwölbten Mauer auf beiden Seiten, nebst der Beherrschung des Feldes durch die hohe, bedeckte Geschützlage daersteren. Die Caponiere ist nach der Quere durchschnitten, um ihr Inneres nach allenseinen Theilen zu zeigen. .. .