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Aus Fit». 4 . erhellet die innere Beschatt heit des nach der Linie GH durchschnit-tenen Cavaliers, mit seinen obern und untern Durchgangen und den dahin führendenTreppen. Die Linie gehet hierauf durch die in der Biegung des Cavaliers liegendeCasematte, deren Batterieen man hier siebet, so wie den Aufrifs des herumlaufendenBogenganges, und den anstefsenden Wall. Im trocknen Graben findet man die An-sicht dreier Bogen der gvofsen überwölbten Mauer von innen, und hierauf zwei andereBogen, durch die Gemtinschaftsthüren geschnitten; mit der Holzvertrempelung derScharten und den Schufsladen, die nur hier angezeiget, in den übrigen Durchschnittenaber hinweg gelassen worden sind, um nichts als das durchaus nothwendige vorzu-stellen.
Der Durchschnitt Fig. 5. gehet nach der Linie IK durch den Cavalier, und enthältdie kleine.Caponiere. zu Vertheidigung des innern Grabens; dann die Treppe nach demCavalier, und endlich die Kasematte in der Courtine.
Fig. 6. durschneidet die Brustwehr des Cavaliers, oberhalb der Flanke, und dieGaponieren-Flanke, zur kräftigen Bestreichung dieses Festungswerkes bestimmt. Seit-wärts erscheinet die Vordermauer der Courtinenkaseinatte, nebst einem Theile derCaponiere.
Der Durchschnitt Fig. 7. gehet durch die Lime NO, das kleine Reduit des Waffen-platzes iin eingehenden Winkel, und die J^rd-Brustwehr: wo er zugleich den Aufrifsder kasematurten Flanke und die kleine Vertheidigungsmauer am .Fufs des Mantelszeiget, deren Durchschnitt Fig. 1. enthalt.
Fig. 8- endlich gehet durch die Poterne, aus dem Mantel nach seinen beiden Flan-kenkasematten, zu Bestreichung des Grabens bestimmt. Man siebet unter der Brückedie bedeckte Verbindung, wie man sie schon oben gesehen hat. Eben so verhält sichsin Absicht der Einrichtung des Reduits.
Die auf dem Grundrifs Tab. XIII. befindlichen Cavaliere werden durch ihre Ein-richtung, dafs de. auch gegen die Festung hin geschlossen sind, völlig abgesonderteForts, und einer besonderen, für den Feind sehr lästig werdenden Vertheidigung fähig,die er nur durch neue Anstrengungen und neue Batterieen besiegen kann. Auf dieseW*Äse sind der Hindernisse so viele, dafs sie für unübersteiglich zu achten sind.
~ Unter den Gewölben der kasemattinen Hauptmauer stehen - die halbe Stärke desPfeilers mit begriffen - auf eine Länge von 3 7 Fufs, drei Kanonen; folglich in zweiStockwerken zwölfe auf jede „ Toisen. wo eine gewöhnliche, aus-Paschinen und^ Erdeeibauete Belagerung,bauerte nur drei aufneUnten kann, da ... ungefähr H W voneinander geeilt werde». Abgesehen von allem Kreuzfeuer, wird demnach etne so em.gerichtete' Mauer im Stande sejn, jede Batterie zu vernichten, welche nhtt gegen sie auf.stellen tarnt, um eie zu zerstören. Denn sic letzt jeder Kanone der letzteren viere