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iflurchatrs keine Seitenb6sfreichung zuläasen. Bgj- üjnen hätte ; es nie, eines f egelmäfsigenAngriffes mit Laufgraben bedurft; ein vQrgängfges .lebhaftes; Reschielsen, mnd dann einSturm vorn allfemjjeätdn War hinreichend, sie-in^Einer Stunde zu erobern..®)'
Dennoch ist.Nichts'leichter, als jede gewöhnliche vierseitige Redute in ein sehrstarkes Fort uthzUwandeln, wenn man ihren Graben durch eine gewölbte Caponierebestreicht, anstatt der Paliisaden eine, Mauer mit■ Schiefslöchern anbringt» und in die••Mitte einen , k^semattiiten <; Thqrm mit;i;-ecktwinklicher. Bestreichung, setzt (S. iter Thl.S; I3i.).i .'iEin.Sölcher; Thqrm,ist,eben so schwer zu zer^tphren, .als für die Besatzungvmctheiihdft. . Er : kann Ejne ; oder mehr .bedeckte Geschützlagen .haben; sein Ueberhö-hen der Laufgräben,. cUe.-Sicherheit der. Besatzung auf ihren Posten, und die darausentspringende Genauigkeit der Schüss^, giebt ihm eine mehr als vierfache Ueberlegen-•heil vor allen bestehenden Festungen, In letzteren ist ( .der Soldat, auf den. Wällennicht mehr bedeckt, als der dreifsigmal stärkere. Feind in den jLaufgräben. Hier darfdie kleine, völlig gedeckte Zahl keine Ueb.ermacht;fürchten. Sie. sfehet, ohne selbstgesehen zu seyn;,ein nicht zu berechnender Vortheil, bei 17 Toisen Feueriinie aufjeder Seite, .
t Dieselbe Vertheidigung läfqt sich zwar auch bei einem zehenmal grösseren Raumeanbringen, und die Caponiere kann eben so gtu eine .iO^ Tolsen lange Seite bestrep--chen, äls eine'kürzere. Dann ist es aber eine greise Festung, mit einem Graben, 20.Toben breit, und einem Wall, 36 bis 40 Fufs ho^h.- Die Caponiere wird zu einemder furchtbarsten Werke, wie sie oben (iter Thl, S. 139) näher beschrieben worden. 4Um jedoch, bei dem als Beispiel angenommenen Fort .stehen ,zu bleiben, wird maneingestfilieP;müssen, dafs. selbst dergleichen kleinere Vor werke bei^einer Festung, sowie auf den Grenzen und an.der Seeküste, von dem grofsten Nutzen' sind. Sie wür-den da einen bis jetzt noch unerreichten Zweck erfüllen: mit ■wenig Kosten uxui. eiaer
schwachen Besatzung dem Feinde ein sehr schwer 31 überwindendes Hipdernifs ent-gegen zu setzen, ?? ifrifä-:.. •!, • ■.«•. .cn.:» 1»» r-», •
‘Die Haupteigenschäft eiiie§ solchen Forts iSt'^dflWfetolig J Nlaft' •diiei.’Fdind * 1 -es nicht' anders erobern kann* -als durch einen '.djurcti '^i^egiuipg von
Batterien äftf dem Grabebrande. Alle bislier in beiden Indien vorfjiden, verschiede-nen Völker^' mit- yielem- Leltj-. und Zeitverlust äüfgeführteri Forts besitzen fast garkein Widerstandsvermögen:' ’ .j
i.) Sind sie, beinahe alle blihe Gräben tfnd hed'ebkfe^^Vetre^-so "däfs eid feindliches
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Schiff bios; einige-Kanonen ausschtffen darf, um., apf je^ .belobige Wejse di/s ^lauern
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17 -rj Diesen haben afl^ irlit •jerlerf t'Mts gleichzeitig erbärtfeti SRft'riscbarre'n nitt i 'ihin}tt' , gemein.
Ohne eine »weckmäfsige GrabenTertlicidiguiig sind sie keines kräftigen Widerstandet Fähig,
1 ' Anmerk, d, Ueberset*.
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