sich, das jetzt nicht mehr unterstützet werden tonnte, und daher nothwendlg von denSpaniern verlassen, werden mufste»
So bemächtigten sich die Engländer einer Einfahrt, die leichter zu vertheidigenist, als vielleicht irgend eine aller bekannten Hafen. Die Ursache davon liegt am Tage.Die beiden kleinen Forts, St. P.helippe und St. Jago, die ein zwölfstündiges Be-schiefsen wehrlos machen konnte,, waren offenbar nur schlecht gebauet, und nicht hin-reichend, ihren Zweck zu erfüllen. Fester gebauete, und vorzüglich besser gedeckteSchanzen hätten die Schiffe vernichten können, anstatt von ihnen zerstöhret zu wer-den. Das Fort Bocca c hi ca aber-hätte wenigstens im Stande seyn müssen, eine förm-liche Belagerung auszuhalten. Es war jedoch nichts als ein sehr kleines Viereck mitBollwerken, dessen Wälle bis zum Fufs freistanden, so dafs sie schon am Tage nachder Landung auf 600 Schritt zum Sturm gebrochen werden konnten. Man hatte sogardas Buschwerk um das Fort nicht niedergehauen. Nur dann ist ein Fort als vertheidf-gungsfähig anzusehen, wenn man Laufgraben dagegen eröffnen, nach vorgängiger Zer-stöhrung der Vertheidigungsmittei mit der Sappe auf das Glacis gehen, sich im bedeck-ten Wege festsetzen und liier seine zweiten .Batterien erbauen mufs. Nur durch diesedarf die Futtermauer niedergeleget werden können: und wenn es ja nöthig wird, ir-gend ein Fort bis an den Mauerkran» zu decken, ist .es in dem Falle, wo es von vorAnker liegenden Schiffen mit zwei hundert Kanonen beschossen, werden kann. DasFort ßocca-chica, unter allen Umständen schlecht, wird es daher durch seine Lagedoppelt. Kann es nächstdem. wolil-etwas übelverstandneres gehen, als das Fort St. Jo.seph so nahe an jenes zu legen, dafs es nach Eroberung desselben keiner Vertheidi«,gung mehr fähig ist? .Wozu kann-es hier wohl nützen? War.es nicht besser, die.Baukosten, auf eine zweite Umfassung von Boc.ca-chica, zu wenden? Dieses wäredadurch geräumiger geworden, hätte eine Deckung gegen das Geschütz der Schiffe ge-habt, und die Landbatterien hätten nicht auf 600 Schritt Bresche legen können. Eshätte einer wirklichen Belagerung bedurft, um nur den. äufsern Wall zu erobern; man.hatte dann von neuem anfangen, hätte wenigstens zum dritten male Batterien erbauenmüssen* um den innern Wafl zu brechen. Es ist demnach nichts Verständiges in den,Entwürfen, welche das Spanische Ministerium gut geheifsen hat, den Eingang zurBheede beschwerlicher zu machen, als er., es bei dem Angriffe des Herrn y. Pointiswar. Man hat ■ das .Geld verschwendet. Die daran Ursache waren, wurden bezahltund belohnt! Sie.haben ihre Absicht erreichet, die Regierung aber hat die ihrigeverfehlet. So werden, die Könige gewöhnlich bedienet, wenn sie es nicht der Mühe^werth achten, sich zu unterrichten, oder sich um ihre Geschähe zu bekümmern, son-dern sich ganz, auf ihre, öfters ijocli weniger unterrichtete Minister^ verlassen !