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e» Hätte’ kosten Sollen^? deiuicch lafst sich nicht r leugnen, dafs meint;Ide r e.n esBetvorgebracht haben': efe aeyi denn ,■ dafs inan eine ; plörzliche Erleuchtung der frän.iäsischen Ingenieure durch den Urheber alles Guten annehmen wollte! Dann würdejisich aber nicht so viele Fehler an den. Cberbourger Werken finden,, als es wirklichder Fäll» und in Absicht der Sciiiefsscharten schon oben gezeigt'worden ist. (S. j.,Thl.S. 168 u. 169.) DaS Fo rt R ayal ha« eine doppelte, kasemattirte- Umfassung-, und solltedie Biieede besclürmen r ist jedoch seit Verscliliefsung des mittleren Einganges dersel-ben, (M fig. 3, Tab- XX.) — von dem es ebenfalls über 2000l Schritt entfernt war —«gänzlich unbrauchbar dazu geworden- Das Fort ELoumet ist zu Bewachung des Ein-ganges an der Insel Pelee bestimmt, kann aber aus seinen Kasematten nur 26 Kano-nenschüsse auf Einmal gegen die Schilfe thun, die mit vollen Seegeln einlaufen wollen.Der Eingang ist 1290 Schritt breit, wo also 26 Stückschüsse g&gen die vorüber.eilendenSchiffe keine Wirkung thun können- Die letztem befinden sich unmittelbar daraufden offenen Geschützständen gegenüber, die sie ungehindert abfegen können, und da-durch sogleich die ganze Rheede in ihre Gewalt.bekommen- • .
Dies sind die Ersten Forts, welche die Herren Ingenieure mit Käsematten erbauethaben:: und; sie behaüpcen, dafs -meine Ideen keinen Th'eil daran haben. Dies ist zwaran sich nicht unmöglich: man könnte jedoch, wohl . Tausend ; gegen Eins, setzen, dafsHerr von Caüx, iierlalslBaudirektor. die Oberaufsicht des Baues «der Cherhourger Fortshatte, mein Werk besafs, Gewifs ist es, dafs ihm bekannt war, mein neues System be-stehe vorzüglich aus Kasematten, Genug, die Ingenieure setzten ihre Forts auf. derInsel Pelee und auf dem Felseni H o um et gleichfalls aus einem besonderen inneren■und äufseren Theile zusammen* Wie ich auf der Insel Aix gethan hatfe,-ohnediegrofseVerschiedenheit-heiden Ortslägem zu beachten. Ich hatte, auf der Insel Ahe eiheni grö»fseren Raum, und mufste meinen Bau an die Spitzen: des Hornwerkes schliefsen, dasvon dem 1757 zerstöhrteü Eart noch- übrig war, und die Landseite desselben bildete.Fig-.2, Tab. XXIV. Bei Cherbonrg hingegen war der Kaum weit beschränkter, unddurch die Verkleinerung des; inneren Forts mufste notliwendig ein Theil seiner Win.kung: verloliren gehen. Obgleich es gegen 1300 Toisen Flächenraum begreift^ , kann esdoch nicht mehr alsuzwanzig Kanonen bedeckt stellen? und 25 finden auf gleiche Weisein der äufsem Umfassung Platzr da im Gegentheil das innere. Fort .auf der -Insel Aix66 bedeckte Geschütze enthält. Sein Flächenraum ist nur einem Kreise von 14 ToisenHalbmesser gleichv «jder ohngefähr 6oö Quadrat- Toisdrt, find kann demohngeachtet in -seinen 2 Stoekivel , ken‘'Mit 118 Kationeh^auf der äufserfefi Batterie aber mit 46 Geschützen,durch die neue Einrichtung. ( der Scharten gegen die Senkschüsse, der Mastkörbe gedeckt,,besetzt werden. Pas Zangenwerk gegen die Landseite endlich enthält sechzehn, unddas Ravelin. drei Kanonen, folglich das Fort in allem 183 bedeckte Geschütze,