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„stärkerer Verteidigung, als alle bis jetzt üblichen, Ich äufserte damals aus Ehrfurcht„Nichts darüber: aber ich mufs Ihnen jetzt bekennen, dafs ich in meinem ganzen Le-„ben nicht so verwundert gewefen bin,“
Was folgt daraus? Dafs die Kunst niemandem bekannt ist, als dem wirklichen In-genieur-Offizier; und dafs man auch bei diesem Korps nichts kennt und ausführt,„als das längst bekannte und ausgeführte, so schlecht die gewöhnlichen„Anlagen immer seyn mögen.“ Tausend Beispiele lassen sich als Belege diesertraurigen Wahrheit anführen.
Herr de la Sau vagere schrieb mir g Jahr darauf;
Herr General!
"Wenn ich Ihnen seit dem Augenblicke nicht schrieb, wo ich soviel Ursache hatte,Ihre gütigen Gesinnungen gegen mich zu rühmen: habe ich doch die glücklichenTage nicht vergessen, die ich unter Ihren Befehlen verlebte. Ich habe die öffentli-che A nkümligung Ihres grofsen Werkes über die Befestigung mit senkrechter 'Verthei di,jUng nicht gelesen; ich war nicht im Stande mir es zu verschaffen, dennniemand kautet hier in dieser Gegend Bücher. Sie haben mir einen.Theil Ihrer er-sten Materialien an vertraue!: und ich bin fest überzeugt, dafs die Ofliziers des Corps,worinnen ich diente, das neue System mit verdientem Beifall aufgenommen habenweroen. Es wäre sehr erwunschf'fiir Sie und sehr glücklich für mich gewesen, wennvir durch die Vertlicidig-urig ihres versthanzten Lagers auf der Insel Qleron hättendie \ orirtfTurhxeit 1 11 rer Redutf.n darthun können! Mutii allein macht keinen Gene-ral! Der Flitter von Sainte Croix, der Beile Isle so schlecht verteidigte, würdeselbst auf die ganze Hölle losgegangen seyn. Mas) mufs entsprechende Fähigkeitenund Festigkeit besitzen: mufs Dispositionen machen können; dazu aber werden Kennt-nisse und innere Hiiifsmitrel erfordert. Sohne Mtnsc'hcn aber beneidet man; inan be.darf keines Witzes um übles zu reden, und man litt mir nie verziehen, dafs ichthat, was ich Ihnen aus Pflicht und Neigung schuldig war. Als ich fragte,-warum man mir andere zu Obersten und Brigadiers verziehe, antwortete man mir mitHärte: und die Rotte trieb die Verläumdung meiner Geschicklichkeit bis zu einer Er-niedrigung, von der Sie Sich keinen Begriff machen können. Glücklich in der Ach-tung ces ganzen Adels der Provinz, verlebe ich frohe Tage mit dein Herzoge vonChoiseuJ (zu Cliarteloup), mit dem Herzog von Aiquillon (zuVeret), und wenn erhier ist, mit dem Erzbischof von Tours. Ich lebe als Philosoph, ohne andere alsdie Sorgen des Vaters, Verzeihen Sie mir, Herr General! diesen Herzensergufs; aberich weifs, dafs ich ihn in keine besseren Hände niederlegen kann* Ich bitte Sie, ihn .
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