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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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hm sie , beynahe Zoo. Mann stark , nach ihremRang auf den grossen Saal des Schlosses, und wer-den dg von dem Gubcrnator und Staatsrath in Ce-remonicnkleidern empfangen. Nenner Osterwald trittals Sprecher der Nation auf. Der Gubcrnatornimmt alle Vorschlage an, und behält sich nichtsvor, als die Bestätigung des Königs. ,, Laut er-schallt daS Freudengcschrey": Vivc 1e roi L Lxel-lsnce > Hierauf beschließt man, die sämmtlichenArtikel in eine Ak'e, in ein Grundgesez des Staa-tes zusammen zu fassen. Auf gleiche Weise endigteman die Streitigkeiten der Stadt. Zur Sichersiel-lung der Stadtfrciheiten stellte man auch ihr eineUrkunde zu. Bereits schon hatte der König die ge-forderte Genugthuung gemäßigt. Die Entwaffnungder Bürger dauerte nicht lang; die KricgeSkostenbeschränkten sich auf -759 N. Louisd'ors, nebst zoooLivres an Gaudots Familie. Am Ende gewann dieNation mehr, als sie verlor. Ihre sechs Beschwer-den betrafen: 1) Die Wiederherstellung der Rechtedes StaatSrathcs. — Sogleich nach seiner Ankunfthatte sie der Gubcrnator bewilligt. In dessen Ab-wesenheit soll künftig nicht ein Statthalter vonHofe, sondern ein Lingebohrncr, «nd zwar der De-kan des Staatsrath den Vorsiz haben.— -) Vor-mals verwalteten die Einnahme (Regie) gewöhnlichMir die Anverwandten der Staatsräthe, und noch

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