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[Ausführliches Handbuch der Eisenhüttenkunde I] / von John Percy ; bearbeitet von Dr. Hermann Wedding
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336

Die Eisenerze.

Analysen.

Tabelle I. Magneteisenstein.

1.

2.

3.

4.

Eisenoxyd.

66,20

Eisenoxydul.

-

-

13,87

Eisenoxyduloxyd ....

79,49

79,61

79

Manganoxyd.

2,6

Manganoxydul.

__

17,00

Titansäure.

-

-

15,9

Kupferoxyd .......

0,09

Kieselsäure.

3,18

3,22

Sand . .

-

1,75

Thonerde .

5,94

5,94

1

Kohlensaurer Kalk

4,40

4,00

Doppelt-Schwefeleisen . .

6,99

7,23

1. u. 2. Magneteisenstein von Schmiedeberg in Schlesien (Gruppe 4).Analysirt von B. Grundmann. Aus der Zeitschrift der deutschen geologischenGesellschaft 1859. S. 408. Die Eisensteine wirken stark auf die Magnetnadel,zeigen indessen nur einfachen Magnetismus.

3. Eisenmulm von der Grube Alte Birke bei Siegen (Gruppe 12).Analysirt von Genth. Aus Rammeisberg, Wörterbuch der chemischen Mineralogie,Suppl. Y. Durch Einwirkung des Basalts auf Spatheisenstein entstanden, specif.Gewicht = 3,76. Die Analyse ist ein Mittel von drei Versuchen.

4. Titaneisensand von Niederraendich in der Eifel (Gruppe 17).Analysirt von Cordier, Karsten Eisenh. II, 53.