§ g. Bestimmte Doppelintegrale.
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um die X-Achse, so ist die von einem Scheitel bis zu einem Parallelkreise sicherstreckende Fläche des zweisclialigen Rotationshyperboloids, wenn dieExcentricität wieder mit c bezeichnet wird
2 /* _
F = —j- / j/tT 2 x 2 — a* dx
a
— ^5- — « 4 — a 2 £ —
r 4 ca: -+- ]/T 2 x 2 —c <z(c -+- b)
Rotirt dieselbe Hyperbel um die X-Achse, so entsteht ein einschaligesRotationshyperboloid. Für eine von der XF-Ebene bis zu einem Parallel-kreise reichende Zone desselben ist
y
F= + (QV
Da nun
jV»
so hat man
x ■
2
dx
dy
ay
b y7' 2 -f-y 2
, j/i+($V
a 1 /b*
c 2 y 2
d y)
b 2 x
2 .
2« a r ,
- b 2 J^‘
= (y V * 1
b 4 -+- b 2 y 2 dy ,
c 2 y 2
l C -d-
c
■ yb i
c 2 y 2
b 2
)
29. Bezeichnet ds das Bogendifferential eines Meridians, so kann man dieZone der Rotationsfläche kürzer in der Form angeben
F = 2t fyds .
Hier erscheint s als die Integrationsvariable, und y ist durch s auszudrücken.Statt dessen kann man unter Umständen auch y und ds durch eine andere un-abhängige Variable t ausdriicken; die Grenzen des Integrals sind dann dieWerthe von t, welche für die Endpunkte des Meridians der Zone gelten.
Rotirt ein Kreis mit dem Halb-messer a um eine Gerade OX, die inseiner Ebene um e vom Centrum ent-fernt liegt, und nimmt man den Winkelr f zur unabhängigen Variabein, so isty *= e — acos <p , ds = ad cp.
Will man die ganze Oberfläche desRinges berechnen, so gelten für <jp die
Grenzen 0 und 2t; daher ist ---U-r
2k
F— ^r.aj(e — acos<f)d<f = 4t 2 ae.
0 r
(M. 522.)
§ 9. Bestimmte Doppelintegrale.
1. Das einfache bestimmte Integral
Jf(x)dx
a
haben wir als den Grenzwerth definirt, dem sich die Summe
40'