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12 (1860) Franz Baader's Erläuterungen zu sämmtlichen Schriften Louis Claude de Saint-Martin's / herausgegeben von Friedrich von Osten-Sacken
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451
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connaissance et la jouissance coincident. Das wahre Wissenist fruchtbringend *).

P. 69. Z. 515. Die äussere Natur beweiset ihm die Ge-rechtigkeit, der Mensch hätte die Barmherzigkeit des höchstenWesens beweisen sollen.

P. 69. Z. 2326 ff. Er kam in die Welt, um der Wahr-heit Zeugniss zu geben.

P. 72. Z. 1 5. Sie waren nicht illabil, also noch indem ersten stadio ihres Daseins.

P. 72. Z. 10 21. Auch Fournié sagt aus, dass sie diePein der Ewigkeit (aber nicht ewig) fühlen werden **).

P. 72. Z. 21 24. Es scheint also, dass auch sie in jeneerste Function wieder treten mussten.

P. 74. Z. 613.Meine Speise ist, dass ich den Willen

meines Vaters thue. Jedes Organ setzt sich functionirend.

P. 75. Z. 16. s Fata volentem ducunt, nolentem tra-hunt.

P. 75. Z. 20 23. Damit erklärt sich die Negativität desGesetzes. Der Geist drückt auf Geistleeres.

P. 76. Z. 1 3. Diese Gerechtigkeit tritt dann erst alssolche hervor.

P. 77. Z. 317. Wir kamen ebensowohl durch ein Herab-steigen als durch ein Erheben ins Dasein.

P. 78. Z. 1 6. Gottesverneinung ist im Grunde doch(zugleich) Selbstverneinung, nicht, weil der Mensch etwa Gottwäre, sondern, weil er nicht sein könnte, wenn Gott nicht wäre.Hass Gottes ist daher auch Hass des eigenen wahren Selbsts.

P. 79. Z. 1. Jede Zahl entspringt unmittelbar aus der Ein-heit und ist unmittelbar mit ihr verbunden.

*) Kant, Fichte und Schopenhauer näherten sich hier mehr der Wahr-heit als Schelling und Hegel. Aber jeder der drei genannten Philosophenverdarb sich den Gedanken wieder, jeder auf andere Weise, v, O.

**) Siehe das Werk: CE QUE NOUS A VONS ÉTÉ, CE QUE NOUSSOMMES ET CE QUE NOUS DEVIENDRONS. Par Pierre Fournié.4 Londres, Dulau 1801. v. O.

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