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P. 153. Z. 1—8. Base, Grund der Existenz ist verbe (waitèdes essences p. 157, centre de la vie divine p. 177). Le verbeou fils dépositaire de toutes les puissances de son père p. 156,principe de la vie p. 220, arche sainte p. 208.
P. 153. Z. 15—17. Der Empfänger soll sich vertiefengegen das Vertiefen des Gebers.
P. 154. Z. 5—13. Zu unterscheiden sind Segnungen (guterWille actu) des Leibes, der Seele, des Geistes.
P. 154. Z. 14 —19. Etre erhalten und behalten ist vonder Wurzel geschieden oder vielmehr unterschieden sein also aus-gesprochen sein (p. 289).
P. 154. Z. 19—25. Wie ein Wesen seine Existenz vomVater nur mittelst der Mutter erhielt, so kann sich selbes auchnur mittelst letzterer im Vater erhalten.
P. 155. Z. 3 —12. Die geistigen Wesen als intelligentesind activ und durchdringend gegen die bloss sinnlichen oderkörperlichen als durchdrungene, passive Wesen. Auch in derewigen Welt sind intelligente und nichtintelligente Wesen und solche,die beides vereint sind: göttliche, geistige, Natur-Wesen. Diegeistigen vermitteln die göttlichen und die natürlichen Wesen.Geist und Natur sind beide ewig. Alle Intelligenz ist überzeit-lich. Vergl. was im Esprit des choses von den göttlichen, gei-stigen und natürlichen Spiegeln gesagt wird.
P. 155. Z. 21—25. Génération du Principe, Emanationde l’Organe, Création de VInstrument.
P. 156. Z. 1—8. Wirken, Wollen, Denken sind dreierleiEinwirkungsweisen eines Wesens auf Anderes, deren jede inner-licher ist als die andere und dreierlei Lebensäusserungen.
P. 156. Z. 9 —15. Wie der Vater so ist auch der Sohnnicht faculté. Das Wort (der Sohn) ist die facultés durch Unionmit den puissances (Organen) effectiv machend. — Der ganzeTernär wirkt, will und denkt. — Wenn die Action der facultéopérante durch das verbe geschieht, so muss dasselbe für diefaculté volonté et pensente gelten. Dasselbe Wort, welches im-manent das Princip mit dem Organ verbindet, verbindet es auchmit dem emanenten Organ.