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dem einzelnen Pcriphericpuncte bestimmt und ausser ihm unbe-stimmt oder frei ist, ja eben mittelst .jener Bestimmtheit seineFreiheit affirmirt. Von diesem richtigen Begriffe der Simultaneitätdes in seiner Manifestation Allgemeinen und in ihr sich Verein-zelnden machte J. Böhme eine lichtgebende Anwendung aufden Begriff der Einverleibung jedes einzelnen Menschen in denuniversellen Leib Christi, sowohl vor als nach der Auferstehung.Wenn wir nemlich schon noch im Zeitlebcn der Welteinverleibungan Geist und Gemiith durch die erste Einverleibung in Christiauferstandenen Leib abgestorben und zwar dieser AVelt noch leib-eigen nicht aber mehr seeleneigen hiemit geworden sind, so erwartetdoch jeder in der Auferstehung seinen individuellen Leib als Gliedjenes universellen Leibes als Elements und aus ihm. Wenn nunaber freilich diese erste Einverleibung im Menschensohne nurdamit geschah, dass die himmlische ungeschaffene (schaffende)Wesenheit sich descendirend mit der im Menschen verblichenengeschaffenen himmlischen Wesenheit verband, so muss man dochnicht meinen, dass in dieser Verbindung jene erstere nicht zu-gleich auch uncreatürlich blieb, oder diese ihre göttliche Naturmit der geschaffenen confundirt und eingebüsst hätte. So wie daskräftige Sonnenwesen im Fllanzenleibe, sich aufziehend (als dessensolarischer Leib), ihr freies Sein und Wirken ausser diesem Leibenicht aufgibt, und die Pflanzen speisend (communicirend) sichdarum nicht zerrcisst, wie Christus sich nicht zerriss, als Er sichim Abendmahl seinen .Jüngern speisend eingab. Aber schon vonden Elementen, als physischen immateriellen Principien der Ma-terie, muss ja gesagt werden, dass sie zwar constitutiv in jedeseinzelne materielle Gebilde eingehen, hiebei aber keiner Itio »*partes nach der zwar noch allgemein herrschenden crassen Vor-stellung (welche diese Elemente nur als materielle Haufwerke fasst)unterliegen, durch welche auch die fortwährende Correspondenzdes Elements ausser dem Gebilde mit dem in dem Gebild®völlig unbegreiflich sein würde.