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Neunter Band.
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Indem icli liier übergehe, was St. Martin von der Bedeutungder Arche, der Bundeslade, der Stiftshütte und des salomonischenTempels sagt (des letzteren als einer Universalhieroglyphe, welchesich bis zum neuen Jerusalem als der Stadt Gottes durch dieganze Geschichte des Menschen und des Universums fortzieht),mache ich die Theologen besonders auf das aufmerksam, was1) St. Martin sowohl im Esprit des choses, als im Ministöre de1liomme-esprit über die Propheten lehrt, namentlich über die

divide et impera bereits ergründend d. h. trennend und getrennlhaltendwirkt) gleich als durch ein Solvens geschehend (wie man sich den Scheolals Todesbehältniss denkt). Aber ein solches Streben zur gesondertenVerselbstigung entsteht eben erst in der Concenlration, indem jede PotenzCentrum werden will. Dieser unmittelbare Sonderungstrieb der Poten-zen hält diese in wechselseitiger Hemmung impotent, weil jede die anderean ihrer ElFectuirung hindert, und nur durch Ilinzulrilt oder Ergreifungeines sich zum gemeinsamen wachsenden Grund Conjungirenden kanndieser Abgang in potenlia in actum gehen und sich realisiren, indem jedePotenz demselben einen Höheren dienend seine eigene Basis zu ihrerSelbstigung gewinnt. Die Explosion (Blitz) bezeichnet nur den Momentder Scheidung (nicht Trennung) eines Höheren (Inneren). Wenn daruma im ersten Moment unter b (als von b disseminirt, verschlungen, dissolvirt, im Grunde gehalten) gedacht wird, so tritt es im zweiten Momentdiesem b polarisch gegenüber, so wie im dritten Moment b unter (ausser)a zu stehen kommt und das legale Ineinandersein von a in b durchein vermittelndes c hergestellt wird. Wenn das Subject A und das Ob-ject B sich gegenständlich sind, so ist A so gut dem B Object alsdieses jenem. Aber dieses sich Gegenständlichsein setztvoraus, dass A und B damit (mittelst c) vereint sind,dass A das B unter sich hat, und eben sowohl B das A,d. h. B muss in A, A in B sein. IYur muss hier diefreundliche und die feindliche Objectivität unterschiedenwerden. Im engeren Sinne ist aber die Subjcctivitätmmnnent gegen die doppelte Objectivität der inneren des Gedankens undder äusseren der Thal zu fassen, in welchem Sinne der Wille derSubjectivität entspricht. So z. B. kann die Lüge weder ausgedacht nocheffectiv gelhan werden, und der Verdammte (Teufel) ist es eben nur,weil er seine Lüge und Bosheit weder mehr denken, noch thun kann, unddoch in tantalischer Qual des Fortwollcns festgehalten ist. Der Teufelexistirt darum nicht und ist nur als wollend. Er ist das umgehendeGespenst par excellence!

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