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Professor G. Droysens allgemeiner historischer Handatlas : in sechsundneunzig Karten mit erläuterndem Text / ausgeführt von der Geographischen Anstalt von Velhagen & Klasing in Leipzig unter der Leitung von Dr. Richard Andree
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MITTELEUROPA Z. Z. DER KAROLINGER.

Tippin der Mittlere herrschte schon vor der Zeit, da er die Regierungüber Neustrien-Burgund sich erkämpfte (687), als selbständiger Herzog überdie austrasisclien Franken. Neben ihm waren unabhängige Fürsten in Thü-ringen und den Mainländern, in Alamannien, in Bayern emporgekommen,hatten Teile von Nenstrien und Burgund sich gesondert (südlich der Loire dasHerzogtum Aquitanien). Diesen Zustand einer vollständigen Reichsauflösungbeseitigt und das fränkische Reich zu neuer Einheit erhoben zu haben, istdas Verdienst der Arnulfinger. Freilich gelang es Pippin dem Mittleren nochnicht, umfassende Erfolge zu erzielen. Scheint er auch z. B. die Alamannenzur Unterwerfung gezwungen und die Kämpfe, welche lange zwischen Frankenund Friesen wüteten, mit Erfolg fortgesetzt zu haben, so entzog sich dochder Süden Galliens vollständiger als vorher der Verbindung mit dem Fran-kenreiche. Karl Märtel hatte fünf Jahre zu ringen, bis er nach dem Todeseines Vaters Pippin (f 714) die Anerkennung als rechtmässiger Nachfolgerdesselben fand. Auch später fehlte es ihm nie an Kämpfen: bei Alamannenund Bayern ward die Oberherrschaft geltend gemacht; während seines Streitesmit Eudo von Aquitanien drangen die Araber (seit 717) über die Pyrenäen,und erst die Maurennot bewirkte, dafs der Herzog sich vor Karl beugte; weiterals bisher, vielleicht schon bis zumLoubach(Lauwers), wurden dieFriesen unter-worfen, und auch einige Grenzstämme der Sachsen zur Tributpflicht genötigt.Karls Sohn Pippin der Kleine (741768) entrifs den Arabern 759 mitNarbonne den Rest der ehemals westgotischen Besitzungen an der SüdküsteGalliens und brachte die keltischen Bewohner der Bretagne, bei denen langevon einer Herrschaft der Franken nicht die Rede gewesen war, zum Gehor-sam. Er beseitigte in allen Teilen des Reiches, mit Ausnahme von Bayern,wo Tassilo seit 748 die herzogliche Würde bekleidete, die Herzogsgewalt.Vor allem aber ist hervorzuheben, dafs Pippin 751 unter Sanktion des PapstesZacharias dem letzten Merowinger Childerich III den Schein der Herrscher-stellung, welcher den Abkömmlingen der entarteten Dynastie geblieben war,nahm und sich selbst zum König erheben liefs. Auch erhielt Pippin mit sei-nen Söhnen 754 von dem Papste Stephan den Ehrentitel eines Patricius d. h.eines Schutzherrn von Rom und der Kirche, und leistete ihm in zwei Feld-zügen (754 und 756) Beistand gegen die Langobarden. Ihr König Aistulfmufste sich zu einem Tribut verpflichten und auf die Gebiete Verzicht leisten,welche er dem byzantinischen Kaiser entrissen hatte. DieselbenrestituiertePippin gemäfs der zu Kiersy vollzogenen Schenkung dem Papste.

Hatte nun Pippins Wirksamkeit hauptsächlich dem romanischen Westendes Reiches gegolten, so erscheint sein Nachfolger Karl der Grofse als einvorwiegend deutscher König. Er schaffte dem Reiche die Grundlage für seineweitere Entwickelung im Innern und im Äufsern den Abschlufs durch die Ver-einigung aller deutschen Stämme auf dem Kontinent. Er vollendete die Unter-werfung der Friesen und gliederte dem Reiche die Sachsen an. In mehr alsdreifsigjährigen Kämpfen, deren Hauptarbeit in die Jahre 772-785 fällt,ward die Bezwingung der Sachsen vollzogen. Nicht minder wurde Bayern, dasunter Tassilo fast völlige Unabhängigkeit errungen hatte, nach Beseitigungdieses Herzogs (788) dem Reichsverbande eng eingefügt. Dasselbe that, wenner auch eine gewisse selbständige Fortdauer ihrem Reiche beliefs, Karlmit den Langobarden, deren König Desiderius 774 unterlag. Die Grenzenseiner gewaltigen Monarchie zu sichern, gehörte zu des Herrschers wich-tigsten Sorgen. Schon im Jahre 769 wurde der Anfang gemacht, die nörd-lichen Basken zwischen Garonne und Pyrenäen zur Anerkennung der frän-kischen Oberhoheit zu zwingen, und 778 überstieg Karl die Pyrenäen.Doch erst 795 kam es in Spanien zur Gründung einer Mark, d. i. eines militärischorganisierten Vorlandes, das dem eigentlichen Reichsboden gleichsam alsGlacis zu dienen hatte. In gleicher Weise gab es eine bretonisclie Mark, umdie Bretagne, welche seit 786 in Aufständen sich versuchte, im Zaum zuhalten. Im Norden war die Frankenherrschaft nach der Unterwerfung derSachsen an der Eider mit den Dänen benachbart, deren Feindseligkeiten811 ein Frieden beendete, worauf der Dänenkönig zur Sicherheit der Grenzeneinen Wall von der Schlei quer über die Halbinsel nördlich der Eider erbaute.Das Land zwischen Eider und Schlei wurde dann von den Franken in Besitzgenommen und unter Karls Nachfolgern als Mark Schleswig eingerichtet.Den östlichen Teil des nordalbingischen Landes überliefs Karl 804 an dieslawischen Abodriten, seine Bundesgenossen im Sachsenkrieg und getreuenVasallen. Von ihrem Gebiet lief die Reichsgrenze an der Elbe und der Saaleaufwärts. Die hier gegenüber wohnenden Slawenvölker erkannten wohl nurzeitweise die Hoheit des Frankenkönigs an; auch kam es unter Karl nochnicht zur Gründung von Marken gegen dieselben; für die Deckung derGrenzlande ward durch die Anlage von Burgen (Magdeburg, Halle u. s. w.)gesorgt. Obgleich wahrscheinlich schon 788 der zu Bayern gehörige Nord-gau auf dem linken Donauufer als böhmische Mark eingerichtet ward, schei-nen die Tschechen erst 805 gebändigt worden zu sein. Dagegen sollen schonvorher die Mährer an die Franken sich enger angeschlossen haben. DiesenErfolgen ging die Besiegung der Awaren voraus Dem ersten Awarenzug791, an dem sich Karl persönlich beteiligte, folgten weitere Unternehmun-gen, welche die vollständige Vernichtung der Awaren herbeiführten. DieReste derselben, welche jenseits der Donau sich noch behaupteten, erkanntendie fränkische Oberhoheit an, erlagen aber gar bald den Angriffen ihrerehemaligen slawischen Unterthanen. Alles Awarenland diesseits der Donauward als awarische oder pannonische Mark mit der Monarchie vereinigt underhielt 803 mit andern Gebieten eine gemeinsame Organisation. Die slawi-schen Karentaner im heutigen Kärnten, Steiermark u. s. w., welche vonTassilo 772 endgültig bezwungen worden waren, hatten bisher ein Glied vonBayern gebildet; von Friaul aus war sowohl das byzantinische Istrien (um788), wie auch das Slowenenland zwischen Drau und Sau und kroatischesGebiet unterworfen worden. Die neue Organisation trennte Kärnten vonayern und unterstellte es samt Istrien, den Kroaten in Dalmatien und denowenen zwischen Sau und Drau dem Markgrafen von Friaul. Einen zweitenv erwaltungsbezirk bildeten die Ostmark (d. i. das Land auf beiden Ufern derder^T*' aU ^ f em ^ n ' <en von ^ er ® ,ötel abwärts und auf dem rechten vonMa -1 raU n zum ^ ener Wald) und die durch die Raab geschiedenenländ f6n ^ er ' und Unterpannonien. Diese drei Marken galten als Neben-? r vc * n Bayern, zu welchem 817 auch wieder Kärnten geschlagenwurde. In Italien dehnte sich die Reichsgrenze endlich auch über daslangobardische Herzogtum Benevent aus, das seine lang verteidigte Unab-hängigkeit 812 mit der Tributpflicht vertauschte, und um die Balearen,Sardinien, Korsika (seit 754 fränkisch?) ist mit den Arabern gestritten, ihr

Besitz zum Teil behauptet worden. So reichte von den Gestaden des Mittel-meeres bis zur Nordsee und Eider, vom Ebro bis zur Elbe und Donau eineHerrschaft, wie sie seit dem Sturz des weströmischen Reiches der Occidentnicht geschaut hatte. Kein Teil des übrigen Abendlandes entzog sich ganzseiner Einwirkung. Das bedeutete nicht mehr die Herrschaft eines frän-kischen Königs, das war eine universale Machtstellung, für die man den altenNamen des Kaisertums bewahrte. In der Umgebung Karls, welche von denTraditionen des Altertums erfüllt war, gewann daher die Idee von einer Er-neuerung des alten Imperium Leben und vermochte um so mehr Anklang zufinden, weil damals in Konstantinopel gar kein Kaiser regierte, sondernIrene, ein Weib, seit 797 die Herrschaft führte: Karl am Weihnachtstag 800zum römischen Kaiser gekrönt. Die kaiserliche Würde erhob den Franken-könig feierlich zum weltlichen und geistlichen Oberhaupt der Christenheit,bildet den Schlufsstein des Baues, den die Arnulfinger errichtet.

Die slawische Völkerwanderung.

Hatten sich um 100 v. Chr. die Sitze der Germanen vom Rhein bis aufdas rechte Weichselufer nördlich des Mains, des Erzgebirges und seiner öst-lichen Fortsetzungen erstreckt, so erscheint diese Basis am Ende des 6. Jahrh.um 90 Grad gedreht, entspricht etwa einer Linie, welche von der Kieler Buchtbis zum adriatischen Meer läuft. Statt im Osten der Weichsel sind die Germanenan der Elbe-Saale, am Böhmerwald und in den östlichen Alpen den Slawen be-nachbart. Teils für immer, teils für lange Zeit sind gewaltige Komplexe einstgermanischen Landes in die Hände der Slawen übergegangen. Die Heimat der-selben ist etwa zwischen Pregel oder Niemen und obern Dniestr einerseits undden Wolgaufern anderseits zu suchen, begrenzt im Norden durch die Finnen,die von der Ostsee bis zum Ural sich ausdehnten, und im Süden von den skythisch-sarmatischen Völkern. Letztere gingen unter den Völkerstürmen zu Grunde,welchen die Pontusländer ausgesetzt waren, seitdem die gotischen Völker dahinihren Weg fanden. Der gröfste Teil der Ostgermanen wanderte allmählich ausden Weichselgebieten nach dem Süden aus. Ebenso verliefsen die suebischenStämme ihre Sitze an der Oder und Elbe. Im Osten des alten Germanien scheinteine sehr dünne Bevölkerung zurückgeblieben zu sein, die nur geringen Wider-stand zu leisten vermochte, als sich die slawischen Völker in Bewegung setzten,um die halb aufgegebenen Sitze der Germanen einzunehmen. Ganz langsamund geräuschlos, ohne dafs eine Kunde von der Zeit und Art dieser Eroberungüberliefert wird, erfolgte das Eindringen der Slawen.

Von den eigentlichen Slawen ist zu scheiden der nahe verwandte lettischeVölkerzweig, dessen Abkömmlinge noch heute das südliche Livland, Kurlandund die Ufer des Niemen bewohnen. Dazu gehörten die Preufsen, welche dieOstseeküste bis zur untern Weichsel füllten. Über sie fehlt bis zum Ende des

9. Jahrhundert fast jede Kunde. Um 1000 n. Chr. versuchte der Polenfürst Bo-

leslaw die Preufsen zu unterwerfen, doch bewahrten dieselben noch lange ihreSelbständigkeit. Die Familie der Slawen oder Wenden, wie ihr Name bei

den Germanen lautete, scheidet sich in zwei Gruppen. Die eine verlegte ihre

Sitze nach den ehemals germanischen Gebieten und kann als die nordwestlichebezeichnet werden. Dazu gehören 1. die Polen und die sogenannten Polaben,2. die Sorben und 3. die Tschechen, Mähren, Slowaken.

Die Polen: Sie zerfallen in die Stämme der Pommern (an der Ostsecküstezwischen unterer Weichsel und Oder), der eigentlichen Polen (südlich der Pom-mern und Preufsen), und der Schlesier (auf beiden Ufern der oberen Oder.Letztere scheinen schon seit dem Anfang des 10. Jahrh. einen Teil des Polen-reiches gebildet zu haben, dessen Geschichte um die Mitte desselben Jahrh.mit Herzog Miesko (vgl. Seite 77) klarer hervorzutreten beginnt. Sein SohnBoleslaw Chrobry unterwarf um 997 die pommerschen Stämme. Westlich derOder bis zur Elbe und Trave und von der Küste südlich bis etwa zum 52. Parallel-kreis fafsten die Polaben Platz. Ihre Ansiedelung wird wohl im 6. Jahrhundertbeendet gewesen sein. Zur Zeit Karls des Grofsen trennte heftige Feindschaftdie beiden Hauptstämme: Abodriten und Wilzen (Liutizen), von denen jeneso lange derselbe lebte, zum Frankenreiche hielten.

Die Sorben: Ihre Existenz in den Strichen südlich der Polaben bis zumErzgebirge ist spätestens schon seit 600 anzunehmen. Sie bildeten die streitbarenNachbarn der Thüringer und dehnten sich bis in das obere Maingebiet aus.Die Befestigung der deutschen Macht auf sorbischem Gebiet fällt in das Endevon Ludwig des Deutschen Regierung (843876). Damals scheint eine AnzahlGaue zwischen Saale und Mulde mit Grenzstrichen westlich der Saale zu einerMark (Thüringermark) vereinigt worden zu sein. Bald (um 880?) fügte man dazuauch die Daleminzer und die übrigen Sorben westlich der Elbe. Östlich derselbensafsen die Milzener (Oberlausitz) und die Lusizer (Niederlausitz).

Die Tschechen: In den Besitz Böhmens gelangten sie nach dem Abzugder markomannischen Bajovarier (vgl. Seite 24); sie wurden Unterthanen derAwaren, bis sie Samo befreite, der 627 zum König erhoben das erste Slawen-reich von höherer Bedeutung begründete. Er einte nicht nur die grofse Zahlder tschechischen Stämme, sondern brachte auch alle umwohnenden Slawen-völker in weitem Umfange unter seine Herrschaft. Mit dem Tode Samos (662)zerfällt dieselbe und es vergehen 150 Jahre ohne nähere Erwähnung Böhmens;seit Karls des Grofsen Kämpfen erscheint Böhmen mit dem Frankenreichebis in die Mitte des 9. Jahrhunderts verbunden. Auf das engste denTschechen verwandt sind ihre östlichen Nachbarn, die Mährer und Slowaken.Diese bewohnten die nördlichen Striche des Awarenreiches als Unterthanendesselben. Dunkel bedeckt ihre Geschichte bis zum achten Jahrhundert. AlsKarl der Grofse die awarische Macht gebrochen hatte, begannen die Mährergegen die Rest der Awaren einen Vernichtungskrieg, während sie selbst diefränkische Oberhoheit (seit 803) anerkannten. Doch erkämpften sich um dieMitte des 9. Jahrhunderts die mährischen Stämme ihre Unabhängigkeit und fandenin Swatopluk (870894) einen nationalen Führer von hoher Bedeutung. Er brei-tete sein Reich (dasgrofsmährisclie) nach allen Richtungen aus, so dafs es fastdas ganze Theifsgebiet, Böhmen und viele nördliche Slawenvölker umfafste; seinTod aber war das Signal zur Auflösung der mährischen Macht.

Den nordwestlichen Slawenstämmen stehen gegenüber als besondere Gruppedie südlichen und östlichen Slawen. Diese gliedern sich in 1. Slowenen, wozuauch die slawischen Bulgaren gehören, 2. Kroaten und Serben und 3. Russen.

Die Slowenen: Sie hielten wohl schon um 500 den Karpathenring biszur unteren Donau besetzt imd begannen damals über dieselbe nach dem Südenvorzudringen. Das Schicksal dieser Slowenen (Bulgaren) findet sich auf Seite 80 ff.beschrieben. Hier beschäftigt uns nur die Geschichte derjenigen Slowenen,welche Pannonien besiedelten und zuerst in den sirmischen Gebieten um 550unter Konnivenz der Gepiden ansässig erscheinen. Die Awaren, welche 567 dieTheifsländer und 568 Pannonien an sich brachten, begünstigten die Ausbreitungzinspflichtiger Slawenbevölkerung in ihren weiten Gebieten. Slowenen fülltenganz Pannonien und das östliche Norikum, alles Land nördlich der Save bisIstrien. Gegen die Bayern stellen sie um 610 die Grenze bei Innichen in derNähe der Drauquellen fest; nach Nordwesten reichten die slowenischen Ansie-delungen bis in die Gebiete zwischen Enns und Traun. Während die gröfserenEbenen an der Donau von den nomadisierenden Awaren durchzogen wurden, be-setzten die Slowenen hauptsächlich das Bergland. Kärnten, Steiermark u. s. w.bewohnte der grofse, unter einem Herzog geeinte Stamm der Karentaner, nocham 700 ein Schrecken der bayrischen Nachbarn. Vielleicht reichte die Herr-schaft Samos hierhin; mindestens zu seiner Zeit erlangten die Karataner ihreUnabhängigkeit von den Awaren. Von diesen aber wieder bedrängt, schlossensie sich dem Bayernherzog Oatilo (f 748) an, und ihr Fürst bleibt bayrischerVasall. Der Rest der Slowenen kam nach dem Sturz der Awarenmacht zumFrankenreiche. Unter Aufsicht von fränkischen Grafen behielten sie zumeistihre einheimischen Fürsten; einer derselben, Liudewit, der zu Siscia residierte,empörte sich 819 und konnte erst 822 bezwungen werden.

Die Kroaten und Serben: Sie machten sich, trie es scheint, in der erstenHälfte des 7. Jahrhunderts in den Ländern südlich der Save sefshaft, indem siesich wie ein Keil zwischen die Slowenen der Balkanhalbinsel und Pannoniensdazwischen schoben. Über die weitere Geschichte vergl. Seite 80 ff.

Die Russen: In der Urheimat jenseits der Karpathen zurückbleibendhaben sie die Striche ihrer auswandernden Brüder besetzt. Doch war das rus-sische Gebiet noch um 800 n. Chr. sehr beschränkt. Damals noch lief die

Text zum Historischen Handatlas.

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