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polski entgegenstellt, ergreifen sie, nachdem sie eine bedeutendeAnzahl Todte eingebüßt, die Flucht, werden aber von dem' polnischen Heere, bei dem Uebergang über den Fluß Sinawoda,‘ IJ und endlich bei Otschakow von der Reiterei der zaporogischenKosaken überfallen, wobei 12,000 das Leben und 3000 dieFreiheit verlieren. .
1645 (24. Febr.) In dem Treffen bei Jankowitz bildete der schwedi-sche General Douglas eine Angriffs-Colonne, indem er dreiSchwadronen hinter einander stellte, um ein kaiserliches Regi-ment Fußvolk, welches den Schweden lange widerstand, da-mit niederzuwerfen, was auch gelang.
1675 (24. Aug.) Der Seraskier Ibrahim erobert Czbarraz und nä-hert sich mit 40,000 Türken der Stadt Lemberg. König Jo-hann III. mit Sobieski zieht ihm nun mit 2000 M. Reitereientgegen, schlägt und verfolgt ihn bis in die Nacht.
1695 Der Seraskier Ibrahim Pascha rückt mit 20,000 M. gegen Ko-rinth und die Flotte nähert sich den'Ufern. Hierauf rückt dervenetianische General Steinau mit 10,000 M. Fußvolk und1400 M. Reiterei gegen Argos.' Es erfolgt ein hitziges Treffen,welches das Dragoner-Regiment Gualtieri mit ungemeinerTapferkeit entscheidet, und es lassen did Türken, nebst ihremLager, an beinahe 4000 Todte zurück.
1695 (21. Sept.) hat das Kürassier-Regiment Zeschwitz, in derSchlacht bei Lugos, unter persönlicher Anführung des GrafenVeteraui, den weit überlegenen Feind dreimal mit ungemei-ner Tapferkeit angegriffen und geworfen.
1697 (11. Sept.) Eugen, Prinz, von Savoyen, erfocht bei Zentaüber Kara Mustafa mit der deutschen Reiterei einen vollstän-digen Sieg. 10,000 Türken wurden theils niedergehauen,theils in die Theiß gesprengt.
1700 (20. Nov.) Carl XII. greift die ruffischen Generale Veit undGolowin an und jagt sie mit seiner Reiterei in die Flucht, beiwelcher die russische Reiterei sich schwimmend über die Narvarettet.