T'en sien Jimuai 1783 .
An ter dem Heere von Gedanken, die diesen Morgen aufmein Erwachen zu lauern schienen, war dein Bild, theuersterEduard, der erste, der mir anflog, so wie es der letzte war,mit dem ich einschlief. Darf es dich wundern, daß ich michleichter selbst aus dem Auge verliere, als dich? Wem könnteich denn wohl den Verdruß, der mir aufstoßt, billiger zu-rechnen, als dem Anstifter meiner Reise? so wie ich ihmeben so gern das Gute verdanke, das mir begegnet. Nach-dem ich dir meine Verbeugung gemacht hatte und zu derMusterung deiner Nachtreter überging, merkte ich es, durchdie letzt vergangenen acht Tage gewitzigt, den meisten baldan, daß ich wohl am klügsten thäte, sie lieber gleich vormeinem Bette abzuweisen, ohne mich an ihre zuvorkommen-den Mienen zu kehren. Ich suchte mir Einen unter derbunten Gesellschaft aus, der mich mehr als die andern allebefremdete, von dem ich mir jedoch, wo nicht die angenehmste,doch die lehrreichste Unterhaltung versprach; vorausgesetzt,wenn ich Muth genug hatte, ihm bis in den Schlupfwinkelnachzugehen, in den er sich, wie ich ihn in das Auge faßte,zu verkriechen anschickte. Freilich hatte er mir nicht so neu