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Der heitern Mittagsstunde schlössenSich ja die frömmsten Jjoren an,
Die mich von Psyche'ö Spielgenossen,Statt mit vergifteten Geschossen,
Mit Blumen nur verwunden sabn.
Marseille.
D,n I». Januar.
Die volle Sonne hatte Mühe, mich zu wecken. Als ichdie Augen aufschlug, mußte ich mich einigemal fragen, woich wäre und wohin ich wollte, eh' ich es deutlich erfuhr. DaöErste, was mir beifiel, war ein Wechsel auf Herrn Frege,einen Sohn des berühmten Banquiers dieses Namens zuLeipzig. Ich lernte einen'artigen und gefälligen Mann anihm kennen. Sein Deutsch war mir beinahe lieber, als das,womit ich gestern an der Wirthstafel so angenehm überraschtwurde; denn er zahlte mir Geld, und bat mich auf morgenzu Tische. Mein heutiger Mittag hat nichts für mein Tage-buch abgeworfen. Es wollten keine Berlinerinnen kommen,so sehr ich mich darnach umsah. Unter den Anwesenden fandsich nicht Ein Auge, in das ich hätte blicken mögen; und eswar eben so gut: denn ich konnte um so viel ruhiger derErholung pflegen, die mir nach der Nachtwache von gesternsehr nöthig war.