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mir auf Reiftu auch durch meinen Gaum zu erwerben suche,daß der Groll einer Französin gegen einen Deutschen nieüber zwei Schüsseln hinaus reicht. Ich gewann dießmalaugenscheinlich dabei. Meine Nachbarinnen von beiden Seitenentzogen sich aus das Gutmüthigste die Halste des ihnen zu-gefallenen Antheils, so daß ich noch einmal so viel von diesenLeckerbissen bekam, als jede behielt — der gewöhnliche Falleines Mannes zwischen zwei Weibern. Die Anbeterin vonBüffvn ließ sich sogar herab, mir nicht nur die Geschichtedieses merkwürdigen Schalthiers, so weit als sie bekannt ist,und das, um mich ihres Ausdrucks zu bedienen,, weder derSee noch dem Lande angehöre, wortreich zu beschreiben, son-dern sie zeichnete mir auf eine Visitenkarte, die sie mit einemBleistifte aus ihrem Kalender zog, gerade unter ihrem gräf-lichen Namen und Wappen, die Figur flüchtig hin, die dieseMuschel ihrer Cremitenwohnung eindrückt. Sie zeichnetenicht übel; doch war es immer, besonders auf so einer Karre,zum Verständnisse der Zeichnung sehr gut, daß ich nur ausmeinen Teller sehen durfte, um nicht ungewiß über dasNaturprodukt zu ftpn, von dessen Abdruck die Rede war.Diesem kleinen wohlschmeckenden Insekte hatte ich es sonacheinzig zu verdanken, daß unser durch das Erdbeben zerrüt-tetes Gespräch aufs Neue wieder in Gang kam, und sich auchbis zu Ende der Tafel darin erhielt.
Den Vorzug, lieber Eduard, muß man doch französischenGesellschaften vor den unsrigen zugestehen, daß in ihnen der