Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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De» 21. Februar.

Unterweges von Toulon nach dem Sonnenthal.

Marseille den 22. Februar.

Rie stand die deutsche Kunst auf einem bessern Fuß

Wir Dichter wiegen uns im Schoß der Aristarchen!

Entrückt denr feinen Ohr des Sängers von VenusVerräth uns Niemand, wenn wir schnarchen.

Die Leser? O, für die ist nie ein Schädel teer;

Sie stellen, stützt sich nur ihr schlummernder HomerAuf ihre Schulter, gleich dem thätigsten MonarchenAus eignem Ueberstuß, das sinkende VerkehrMit Sinn und Wohllaut, wieder her:

Denn da nach jenem Fund, den Faust gethan und Schäfer,Ein dritter deutscher Kopf, den, für sein VaterlandWeit nützlichern Gedankenstrich erfand;

So singe wie ein Spatz, schreib wie ein Siebenschläfer,

Nur sey nicht karg mit jenem Zug der Hand!

Er gilt im Wechsel für Verstand.

Der Leser hilft so gern dem Autor aus dem Traume,

Freut gläubig sich des Sinns, den er ihm unterlegt,

Und halst dem Ehrenmann, der ihm dies Vrnckchen schlagtZum Fortgang in dem leeren RaumeDafür mehr Plunder auf, als durch den Sporn erregtDie alte Mähre kaum erträgt,

Die an dem Pindus grast und nur zu gern dem ZaumeDes Reiters zu entwischen pstegt.