Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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Zuhörern. — Wo wolltest du Zeit hernehmen, die NeugierAller zu befriedigen, in deren Mäuler du gerathen bist? Aufden Malteser-Ritter allein müßtest du eine gute Stunderechnen. Er ist zu sehr Genealogist, um nicht bei Gelegen-heit des Mastbaums — den Stammbaum des gehenktenEdelmanns bis auf den nun ausgegangenen Zweig zu be-leuchten, Ahnenprobe mit ihm anzustellen, und dabei zubedauern, daß eine solche Stiftsfähigkeit, für die mancherehrliche Bürger gern Haus und Hof hingeben würde, wenner sie dadurch erlangen könnte, so schändlich verloren gegangensey. Hast du nun für dergleichen genealogische Ergvtzungenkeinen Sinn, trauest du dir nicht Festigkeit genug zu, denBemerkungen deiner moralischen Tischnachbarin, dem viel-sagenden höflichen Stillschweigen des Intendanten, den Stiche-leien deines lahmen Begleiters, mit Einem Worte, allenden Folgen von Heute, gesetzten Schritts morgen entgegen zutreten; so halte dich gegen fünf Uhr früh, wo ich bei dir vor-fahren werde, zur Abreise gefaßt.

Saint-Sauveur.''

Das trifft ganz vortrefflich zusammen! Eben schlägt es.Ich bin völlig, noch von gestern her, gekleidet, und höre,wenn ich mich nicht irre, den Wagen des Marquis über dieGasse herrollen. — Richtig, er ist's.

Den 21. Februar.