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gen Himmel gerichtet, faß der überglückliche Mann noch eineWeile unter dem Ueberhange seiner Laube, als man ihmmeldete, der reitende Bote warte auf Antwort. Jetzt erin-nerte er sich des Briefs — suchte — erbrach vollends dasSiegel, überlas ihn — und nach einem kurzen ernsten Nach-denken befahl er zwei Pferde vor die Hintere Gartenthür —nannte den Reitknecht, der ihn begleiten sollte, und verbot,als er aufstieg, den Umstehenden, der Dame etwas von seinemSpazierritte zu sagen, in einer Stunde werde er wiederzurück seyn; — und so flog er dem Orte zu, wo sein Gegnerihn erwartete. Sie trafen einander auf einem Rasenplatzam Fuße der Festung. Der Graf reichte dem Angekommenenzwei Pistolen. — Er wählte eine mit stolzem, furchtbaremStillschweigen, und beide — nachdem sie zehn Schritte voneinander ihre Stellung genommen — drückten los, und inderselben Minute stürzte Grammont mit zerschmetterterStirne zu Boden. Der Mörder schwang sich auf sein Pferd,flüchtete auf einem gemietheten Postschiffe nach Genua, undhat nun von dort aus die Frechheit, um freie Rückkehr insein Vaterland zu bitten. Im Krampfe des Entsetzens ließder Reitknecht das scheugewordene Pferd seines getödtetenHerrn fahren, und mit verhängtem Zügel flog es der einsamenSchilfhütte zu, wo noch in ihre Glückseligkeit vertieft, dietheure Unbefangene verweilte, und eben daran war, einenSchattenzirkel um das fertige Gemälde zu ziehen. Sie hörtedas Trappen des Pferds — hörte sich mit einem Jammerton