Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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undankbare Aufwallung meiner Laune zu verweisen; denndie Bekanntschaft mit dem Helden einer Epvpee war ja woytbelohnend genug, um mich über alle und jede Unbehaglichkeitzu trösten. Mußte ich denn erst noch eine Stunde alterwerden, um zur Besinnung zu kommen? O, du Sperlingaller Sperlinge! vergib mir um des hohen Verdienstes willen,das ich späterhin deiner Narrheit mit reuigem Herzen zu-gestand. Wie willig und gedemüthigt that ich ihr Ehren-erklärung und Abbitte! Sogar in diesem Augenblicke meinesruhigen Nachdenkens beuge ich mich noch vor deinem Stümper-talente tiefer, als vor der Hoheit der Raphaële und Titiane,die sich zu vornehm dünkten, auf dem Hochaltare zu Cotignacdir ein Vorbild und jenem Barfüßer eine Kupplerin aufzu-stellen. Auch die kalte Küche, die du mir in prophetischerAhnung riethest mit mir zu nehmen, werde ich dir ewigverdanken: denn eben durch jenen Fasan, den ich an die Stelledes Eiergerichts schob, das der Pater André zu verzehren sichanschickte, und durch die vier Flaschen Burgunder, die denBraten umringten, gewann ich in aller Geschwindigkeit dasZutrauen des freundlichen Mannes; und was trug mir nichtdieses gegen das Ende des Mahles ein! Trocknes Brod, dasGott segnen will, bedarf keiner Brühe. Mein kleines, aufden Mittag versetztes und so wenig diplomatisches Frühstück,daß ich in Regensburg mir nicht getrauen würde, einenHund damit auS dem Ofen zu locken, vermittelte mir dennochdie Entdeckung eines Staatsgeheimnisses, dem mehr als