Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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Durchsiebens nicht werth scheinen voll verliebten Unsinnsin altem Styl, der, so eindringend er auch zu seiner Zeitwirken mochte, auf Herzen, wie sie in der jetzigen vrganisirtsind, keinen als höchstens einen lächerlichen Eindruck hervor-bringen. Dafür will ich Dir ein Morgenbillet der liebens-würdigen Anna, das sich bisher immer versteckt hielt, undso unbedeutend es aussah, mir doch zuerst die Augen öffnete,seiner ganzen Länge nach abschreiben: Nos neuvaines ontfait merveille. Depuis douze ans bien écoulés, je viens derevoir mon gracieux mari et maître. Dorage dhier qui latristement éconduit du cage de sa * Fauvette, me l'a ramené.Feus - lu croire quil a même soupé avec moi? Oui, oui!mon reverend père, sans quil ait touché à ton platfavori. En es-tu content? Il est reparti pour Versailles.Que Dieu le conduise. .Jespère chasser de ma chambre lapeste de son haleine par lencens que tu moffriras. Jetattens à lheure accoutumée de ma dévotion. La Beauvaiste dira le reste.

Au Louvre ce 6 Decembr. 1637.

A d'A.

Mir fiel in diesen Zeilen Anfangs nichts so sehr ins Ohrals das Spatgewitter, dem überall das gemeine Volk weit

* Vermuthlich ein Wortspiel mit dem Nomen La Fayette.

Sinnt. i>. Herauèg.

** Hier reizt sich, daß die Gedankenstriche kelne neuere Erfindung sind.

Anm. d. HerauSg.